Kinder machen den einen reich und den anderen arm

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Ja, der Staat unterstützt Familien mit Kindern. Und recht so. Aber warum für die einen viel und für die anderen wenig?
Sind denn nicht alle Kinder gleich viel wert?
Da bekommt, wer als Zuwanderer Mindestsicherung bezieht, zu seiner Mindestsicherung einen Kinderzuschlag, der noch dazu gestaffelt ist: je mehr Kinder, desto mehr für das einzelne Kind. Da kommen dann, bei vier oder mehr Kindern, Beträge von 6.000 Euro monatlich oder mehr zustande. Aber dabei bleibt es nicht: Für die Kinder bekommt die Migrationsfamile neben allen sonstigen Beihilfen und Kostenbefreiungen noch Familienbeihilfe aus dem Familien-Lastenausgleichsfonds (FLAF). Also zweimal Kindergeld für Familien, wo niemand berufstätig ist.

Dagegen bekommt ein berufstätiger Österreicher mit mehreren Kindern nur Familienbeihilfe aus dem FLAF. Also Kindergeld nur einmal.

Erklärt das vielleicht den Kinderreichtum bei den Zuwanderern?
Und die Beschränkung auf die Ein-Kind-Familie bei den Österreichern?

Wie ist das mit dem Gleichberechtigungsgrundsatz dort, wo Zuwanderer die Begünstigten sind?
Hier ist wohl dringender Reformbedarf gegeben.

Kategorie: Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert