Das ist der Zustand, in dem sich heute EU-Europa und damit auch Österreich befindet.
Von Importen abhängig: angefangen von moderner Elektronik (Chips) bis zu Rohstoffen, Energie, Lebens- und Futtermitteln, Medikamenten und modernen Abwehrwaffen. Und damit unselbstständig und fast überlebensunfähig, wenn diese Zufuhren einmal ausbleiben sollten. Schon in tiefe Krise versetzt, wenn die nur stocken (Beispiel: Blockierung des Suez-Kanals).
Und der Grund dafür ist die Politik der „Globalisierung“ und der offenen Grenzen, die die EU (natürlich auch das EU-Parlament und die dort vertretenen vorherrschenden Fraktionen Volkspartei und Sozialdemokraten) seit Jahrzehnten vertreten. Nicht seit Anbeginn, denn da wollte man noch einen eigenen „Raum des Rechts, der Freiheit und des Wohlstandes“ schaffen, der noch von der übrigen Welt weitgehend selbstständig sein sollte. Dahin, dahin, alles aufgegeben …
Statt dessen offene Grenzen. Und das nicht nur Waren aus dem Ausland gegenüber, sondern auch der millionenfachen Zuwanderung von dort.
Zusätzlich noch großzügig anderen Ländern auf anderen Kontinenten gegenüber: Entwicklungshilfe Jahr für Jahr in Milliardenhöhe, Finanzierung internationaler Programme von Umwelt-, Natur- und Klimaschutz bis zu humanitärem Fortschritt jeder Art. Und Verzicht auf eigene Tätigkeiten und Selbstversorgung bei Energie, Bergbau, Landwirtschaft, Industrie, zuletzt auch bei Verteidigungsmaßnahmen. Und zu allerletzt: ein wachsender Verzicht auf die Verteidigung unserer selbstständigen kulturellen Identität.
Alles, so wie es die wahren Mächte der heutigen Welt nicht tun: China nicht, Russland nicht und auch die USA nicht.
Die Folgen: Wir sind denen ausgeliefert und unser Wohlstand steht auf tönernen Beinen: laufender Abbau ist da unvermeidbar. Und in der großen Weltpolitik sind wir – gemeint ist die ganze EU – fast nicht mehr vorhanden und unsere in Jahrhunderten entwickelte eigenständige Kultur und Geisteshaltung mit christlichem Unterbau in Frage gestellt, in steigendem Ausmaß unterwandert und sogar im Weiterbestand gefährdet.
Vor allem aber sind wir allen möglichen Krisen ausgesetzt, zu deren Bewältigung wir oft nur wenig tun können. Und eine Änderung dieses Zustandes – wenn wir uns überhaupt dazu entschließen könnten – würde wohl Jahrzehnte dauern. Und dennoch wäre auch dann Europa nicht mehr das, was es einmal war.
Viele werden das aber auch als normal, gut und richtig empfinden. Ich nicht!
Archiv für den Monat: November 2025
Das ist in Syrien nicht der Fall. Das ist in Afghanistan nicht der Fall. Das war selbst in Nazi-Deutschland nicht der Fall.
Millionen Syrer islamischen Glaubens leben sicher in Syrien. Besonders Moslems sunnitischer Ausrichtung haben von dem jetzt etablierten politischen System nichts zu befürchten. Probleme kann es höchstens für Minderheiten geben, vor allem – soweit noch vorhanden – für christliche Minderheiten.
Diese Leute, soweit sie als Asylsuchende zu uns gekommen sind, haben daher keinen Asylgrund (mehr) und können daher ohne weiteres des Landes verwiesen werden, damit sie nach Syrien zurückkehren und dort wie Millionen andere leben und zum Wiederaufbau des Landes beitragen. In Österreich jedenfalls haben sie keinen Anspruch mehr, als Flüchtlinge und Asylanten angesehen und behandelt zu werden und die entsprechende Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Die Genfer Flüchtlingskonvention sieht nämlich nur „Verfolgung“ als Asylgrund an, und dabei wird an die Verfolgung der Juden im Nazi-Regime gedacht und an die Verfolgung von christlichen Minderheiten im Orient. An Verfolgung durch die Machthaber und an Gefahr für Leib und Leben für die unschuldigen Opfer. Wirtschaftliche Notlage und selbst kriegerische Verhältnisse sind dort nicht als Asylgrund angeführt.
Und als verfolgt im Sinne der Konvention können daher immer nur besonders verfolgte Einzelpersonen angesehen werden oder verfolgte Minderheiten unter einem Unrechtsregime, aber nicht ganze Menschenmassen, die dem Durchschnitt der Bevölkerung eines Landes entsprechen.
Unsere Regierung ist daher nicht mehr berechtigt, an diese Leute Steuermittel und Staatsvermögen (Wohnungen etc.) zu verteilen.
Die Schule wird zur Zumutung, wenn sie einerseits den zu erwartenden Lernerfolg nicht garantieren kann und wenn Schüler andrerseits mit einem Gefühl des Widerwillens oder gar der Angst zum Unterricht kommen.
Die Schule darf nicht weiter als Integrationsinstitut und Sprachlehranstalt für fremdsprachliche Schüler angesehen werden und für einheimische Kinder zur Zumutung werden, wo einerseits der vorgesehen Lehrstoff nicht gebracht wird und wo die andrerseits immer öfter dem Mobbing älterer fremdsprachiger Mitschüler ausgesetzt sind.
Faktum ist derzeit, dass auf dem Bildungssektor nur Eines wirklich funktioniert: und das sind die Privatschulen. Dort wird weiterhin der vorgesehene Lehrstoff gebracht und auf den Lernerfolg geachtet. Und weiters herrscht dort auch Disziplin, sowohl was das respektvolle Verhalten gegenüber Lehrern und Mitschülern als auch was die Mitarbeit anlangt.
Nun wird aber das öffentliche Schulwesen von allen Steuerzahlern finanziert und sollte demgemäß auch allen Steuerzahlern zur Verfügung stehen und für die die zu erwartende Leistung erbringen. Und es die Aufgabe der Politik und der verantwortlichen Politiker, dafür zu sorgen. Das ist aber derzeit nicht der Fall.
Was aber müsste geschehen, damit sich die Situation verbessert und zu einem Zustand zurückgeführt wird, wie es einem zivilisierten europäischen Staat bisher gemäß war? In erster Linie müsste im normalen Schulwesen dafür gesorgt werden, dass alle Schüler in der Lage sind, beim Unterricht mitzukommen. Vor allem auch sprachlich. Dementsprechend ist bei Schülern mit fremdsprachlicher Muttersprache vor der Aufnahme ein Sprachtest vorzunehmen. Wer den nicht schafft, wird in spezielle für fremdsprachliche Schüler zu errichtende Sonderschulen eingewiesen. Weiters ist dafür zu sorgen, dass in den einzelnen Schulklassen alle Schüler dem gleichen Jahrgang angehören. Zu große Altersunterschiede führen zwangsläufig zu Mobbing. Und dass Mobbing in den Schulen weitverbreitet ist, kann wohl nicht bestritten werden. Wer altersmäßig nicht in die Klasse passt, muss ebenfalls in eine der neuen Sonderschulen verwiesen werden, wo die Schüler nach Sprachkenntnissen und Alter gezielt einem normalen Schulunterricht zugeführt werden sollten. Die ordentlichen Schulen als Ort der Integration, so weitgehend wie es derzeit der Fall ist, soll es künftig nicht mehr geben. Nur sprachlich integrierter Kinder fremder Muttersprache sollten dort mitgenommen und integriert werden. Der Anteil solcher Schüler im ordentlichem Schulwesen muss drastisch reduziert werden. Und wer nicht entspricht, leistungsmäßig oder von der Disziplin her, der müsste umgehend in die Sonderschulen verwiesen werden.
Was natürlich mit einer solchen Reform einhergehen müsste, das wäre die Schaffung von Sonderschulen, die den Schülern, die einem normalen altersgemäßen Unterricht nicht folgen können, die ihnen gemäße Förderung zuteil werden lässt, natürlich besonders in sprachlicher Hinsicht. Bei der entsprechenden Umstellung des Schulsystems, da wäre wirklich Reformpolitik von den verantwortlichen Politikern zu leisten. Da könnten sie sich bewähren.
Bei der Bewertung der Leistung der aktuellen Regierung – vor allem auch vom Wähler bei künftigen Wahlgängen – wird nämlich nicht nur berücksichtigt werden, was die Regierung auf dem Sektor der Preiseindämmung und der Inflationsbekämpfung zuwege gebracht hat, sowie auf dem Sektor der Defizit- und Staatsschuldenreduzierung und bei der Bewältigung der Zuwanderungsprobleme, sondern auch wie ihre Leistungsbilanz auf dem Sektor des Schulwesens aussieht, gemessen am Leistungserfolg von Schulabgängern.
Schulreform wird erwartet und ist geboten im Interesse vor allem der einheimischen Schüler, die bei der derzeitigen Praxis im Schulbereich ja die Benachteiligten gegenüber den Zuwanderern sind.