Die Energiepolitik der grünen Frau Gewessler

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Es ist doch klar erkennbar, was diese Frau will: uns das Gas überhaupt ganz abdrehen. Und wenn das nicht geht, die Lieferung möglichst  reduzieren und den Preis möglichst erhöhen. Deshalb auch wird das Netz nicht ausgebaut und werden eigene Gasquellen nicht erschlossen.

Auch das Autofahren will sie uns ja vergällen und teuer machen.

So sieht Grün-Politik aus! Und die ÖVP ist schwach genug, da mitzutun.

Unsere Abhängigkeit von russischen Gas ist größer als je und größer als sonst in Europa. Und das wird auch Jahre noch so bleiben.

Versorgungssicherheit und Preisstabilität sind verspielt.   

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Wie sehen die Beschlüsse aus, die die EU-Abgeordneten ständig fassen?

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Sind die zum Vorteil der eigenen Wähler oder stecken da oft ganz andere Absichten dahinter? Ist da nicht eher oft die Absicht dahinter, der ganzen Welt etwas Gutes tun, und das dann auch zum Nachteil der eigenen Leute?

  • Wenn sie die Massenzuwanderung begünstigen und dafür sorgen, dass auch reine Wirtschaftsmigranten dableiben dürfen und vom Steuerzahler versorgt werden und auch noch ihre Familien nachholen dürfen.
  • Wenn sie ständig immer einschneidendere Umwelt- und Klimaschutzvorschriften erlassen, die uns das Leben erschweren, die die Preise hochtreiben und die eigene Wirtschaft ruinieren. Die noch dazu nirgends sonst auf der Welt so weitgehend sind und uns nur Wettbewerbsnachteile bringen.
  • Wenn sie ständig mit Beschränkungen, Verboten und Geboten in alle Lebensbereiche eingreifen und uns bevormunden.
  • Wenn sie unsere Industrien durch Beschränkungen und übertriebene Umweltvorgaben zur Schließung oder zur Abwanderung ins Ausland zwingen.
  • Wenn sie unsere Bauern veranlassen, zu Protesten auf die Straße zu gehen, weil die dem Übermaß an einschränkenden Vorschriften nicht mehr gewachsen sind.
  • Wenn sie ständig daran denken, die ganze Welt zu retten und dafür den eigenen Bürgern Beschränkungen aufzulegen, obwohl man im Rest der Welt sich darüber nur lustig macht und gerne im Kauf nimmt, wenn Europa sich selbst aus dem Spiel nimmt und den anderen den Weg frei macht.
  • Wenn sie glauben, sie können als Weltverbesserer und Gutmenschen ihre Träume verwirklichen und dass die eigene Bevölkerung die damit verbundenen Nachteile schon in Kauf nehmen wird.
    Ja, dort, wo sie andere begünstigen – möglichst die ganze Welt und ganz sicher die Migranten, die zu uns kommen -, dort benachteiligen und schädigen sie uns, die EU-Bürger, die sie gewählt haben!
    Also ich wähle solche Abgeordnete nicht mehr. Das heißt: Ich wähle auch Parteien nicht, die solche Abgeordnete ins EU-Parlament schicken!
  • Und ich hoffe, dass auch Sie da so denken und handeln wie ich.

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EU-Abgeordnete entscheiden immer wieder gegen die eigene Bevölkerung

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Sie wollen als Gutmenschen die ganze Welt retten und betätigen sich dabei bevormundend für uns und für die anderen. Dabei ist ihnen die eigene Bevölkerung nicht so wichtig, die soll ruhig Nachteile und Beschränkungen auf sich nehmen. Und natürlich auch massive Wettbewerbsnachteile auf dem Wirtschaftssektor.

Sie sind für die Zuwanderung von Millionen Migranten aus fernen Kulturen verantwortlich, die nur kommen, um bei uns abzukassieren.

Sie verteuern bei uns Energie und Energienutzung, indem sie die Nutzung von Öl, Gas und Kohle gänzlich und überstürzt verbieten, während in China und Indien hunderte neue Kohlekraftwerke gebaut werden

Sie verordnen der Industrie Beschränkungen, die es sonst weltweit nicht gibt. Die Folge ist die Abwanderung nach China und in andere ferne Länder und der Verlust von abertausenden Arbeitsplätzen. Musterbeispiel: Autoindustrie.

In der Landwirtschaft drangsalieren sie die einheimische Bauernschaft mit unzähligen Verboten und Einschränkungen und verlangen von ihr nicht-enden-wollende Berichtspflichten und einen überbordende Verwaltungsaufwand mit übermäßigen, wirtschaftlich nicht zu verkraftenden Umweltauflagen wie z.B. hinsichtlich Düngung und Schädlingsbekämpfung.

Sie erlassen laufend unzählige unsinnige Vorschriften, wie über die Krümmung von Gurken bis zu einer Bananenverordnung, mit tiefen Eingriffen in unser Alltagsleben.

Ja, was glauben diese EU-Abgeordneten eigentlich? Von wem werden sie gewählt und wessen Interessen sollten sie daher vertreten?

Wenn da kein Umdenken und keine grundlegende Haltungsänderung eintritt, dann können wir auf dieses EU-Parlament, das uns das Leben mit unsinnigen Vorschriften erschwert und verteuert, gerne verzichten!

Parteien in der EU, die eine derartige Politik unterstützen, können von vernunftbegabten Wahlberechtigten eigentlich gar nicht gewählt werden. Wollen Sie wissen, welche Parteien gemeint sind? Nein, Sie wissen es ja selbst!

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Die EU als europafeindlicher Weltverbesserer

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Die EU, oder besser und genauer: das EU-Parlament betätigt sich wieder einmal als europafeindlicher Weltverbesserer

. Aktueller Fall: die geplante Lieferkettenregelung : Wir Europäer sollen dafür sorgen, dass weltweit Kinderarbeit unterbleibt. So gefertigte Waren und Vorprodukte dürfen wir nicht mehr kaufen. Jeder Händler hier muss kontrollieren und haften.

Also: Der ganzen Welt soll geholfen werden (Oh Ihr Phantasten!)

Aber: Die eigene europäische Bevölkerung würde massiv Schaden und Benachteiligung erleiden. Waren würden verteuert, Händler überfordert.

Ja, was glauben diese EU-Abgeordneten eigentlich: von wem werden sie gewählt und wessen Interessen sollen sie vertreten?

Wenn da kein Umdenken und keine grundlegende Haltungsänderung eintritt, dann können wir auf diese Scheinheiligen und Nestbeschmutzer gerne verzichten!   

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Familienförderung

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Jedem, dem eine funktionierende Gesellschaft wichtig ist, muss für Familienförderung eintreten! Jeder, der will, dass unsere Gesellschaft – unsere ganz besondere Gesellschaft! – nicht im Aus landet, muss für Familienförderung eintreten! Jeder, dem sichere Pensionen wichtig sind, muss für Familienförderung eintreten. Und Familienförderung heißt: funktionierende Familien mit Mutter, Vater und Kindern zu fördern und zu begünstigen! Vor allem muss man dafür eintreten, dass der Staat das tut! Ja, dass der Staat das als ein vorrangiges Ziel in der Verfassung festlegt.

Leider ist man derzeit in Österreich von einer solchen Einstellung weit entfernt. Und das liegt an der Politik, an den politischen Parteien, und abzulesen ist das in ihren Parteiprogrammen.

Aber demnächst sind Wahlen. Da sollte man sich überlegen, welche Partei man wählt. Und welcher Partei die Förderung der Familien wichtig ist . Und wem das wichtig ist, der sollte nur eine Partei wählen, die ausdrücklich für die Förderung von Familien, besonders von Müttern, und für Kinderkriegen eintritt! Von Parteien, die Familienförderung nicht ausdrücklich in ihrem Partei- und Wahlprogramm anführen, ist da nichts zu erwarten.

Familienförderung als Programmpunkt darf aber auch nicht nur mitlaufen, sie muss zentral sein!

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Reiche Leute haben Grund und Boden

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Sie haben Super-Villen in bester Lage, Landgüter, Stadthäuser, eine Vielzahl an Wohnungen und Geschäftslokalen, die sie vermieten, Anteile an Fabriken und sonstigen Betriebsanlagen. Meist gar nicht direkt, sondern steuerschonend im Weg über Stiftungen und Gesellschaften, deren Erträge sie lukrieren. Ja, es gibt viele Reiche, die das Los eines einfachen Arbeiters und Angestellten oder eines Pensionisten aus diesen Kreisen gar nicht kennen. Leute, die sich zurücklehnen und die Früchte ihres Reichtums kassieren können. Und dennoch , trotz allem ihren Reichtum, zahlen sie wenig Steuer, weniger als jeder Arbeiter und jeder Angestellter, prozentuell gesehen. Und der Staat ist nicht in der Lage (oder nicht willens?), diesen Reichtum angemessen zu besteuern. Obwohl doch gerade diese Leute den Staat und seine Organe besonders brauchen, allein schon, um ihr Eigentum zu schützen. Ja, es ist schwer, auf Reichtum zuzugreifen, weil es sich davonmachen kann. Aber Eines kann sich nicht davonmachen: und das ist Grund und Boden. Und Grund und Boden ist bei uns wirklich nicht stark besteuert, besonders wenn es formal anonymen Gesellschaften gehört. Aber noch einmal: Reiche Leute haben Grund und Boden. Und oft gerade – steuerschonend! – über anonyme Gesellschaften.
  

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Die grünen Sektierer

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Die grünen Sektierer sind so wie alle Sektenverschworenen von ihrem Sendungsbewusstsein erfüllt und lassen anderes daneben kaum gelten. Nur Eines ist ihnen wichtig, und für das Eine schreiten sie über alles hinweg, wenn es sein muss auch über Leichen. Und als Leichen bleiben da am Rande liegen: Vernunft, maßvoller Fortschritt, allgemeines Wohlergehen. Wenn nur ihr eigenes Werteverständnis befriedigt werden kann! Sie sind da auch nicht sehr bereit, auf ihrem Weg Kompromisse einzugehen, anderen entgegenzukommen. Nein, entweder sie setzen sich durch oder sie blockieren alles. Wenn sie nicht Recht bekommen, dann ist ihnen alles andere egal. Und wenn sie Recht bekommen, dann ist ihnen alles andere erst recht egal: breite Zustimmung, allgemeiner Wohlstand, vernünftiger Fortschritt und verkraftbare Weiterentwicklung. Leider ist aktuell unter den grünen Parteien solches Sektierertum weitverbreitet. Auch bei uns in Österreich. Dass da jede vernünftige Weiterentwicklung von Staat und Gesellschaft weitgehend unmöglich wird, ist allen Einsichtigen wohl klar. Natürlich nicht den grünen Scheuklappenträgern. Wehe, wenn die die Macht übernehmen, das Sagen haben!

Bei uns ist es schon fast so weit. Wie lange noch?
 

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Redet mir nicht von Abschiebungen!

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Denn Ihr wisst ebenso genau wie ich, dass Abschiebungen nur ganz selten möglich sind! Die Herkunftsländer spielen ganz einfach nicht mit. Sie sind oft froh, die Leute losgeworden zu sein. Und die schicken doch auch noch Geld zurück in die Heimat, das man dort sehr dringend braucht. Ja, und überhaupt, wohin soll man jemanden schicken, der keine Papiere hat, seine Papiere weggeworfen hat und seine Herkunft verheimlicht. Oder der sich gar in seinem Herkunftsland schon illegal aufgehalten hat. Niemand wird den aufnehmen wollen. Und man kann ihn nicht ganz einfach in ein Flugzeug stecken und irgendwo abladen. So geht das nicht! Er wird an jeder Grenze zurückgewiesen und nicht hereingelassen. Denn schaut sie Euch an: die Herkunftsländer! Die schützen ihre Grenzen. Dort kommt kein Unerwünschter herein. Dort funktioniert Gtrenzschutz! Da könnt Ihr, Ihr so guten EU-Europäer, etwas lernen!
Abschiebungen? Ja, die gibt es, nämlich Rückabschiebungen. Die Deutschen praktizieren sie. Sie schicken uns jedes Jahr tausende. Tausende, die aus Österreich nach Deutschland weitergezogen sind. Denn so sehen es die EU-Vorschriften vor. Aber da gibt es Fristen, Da muss man gleich handeln. Und die Deutschen tun das. Nur wir, unsere Behörden sind dazu nicht in der Lage. Warum schicken wir die Migranten, die aus Ungarn kommen, nicht dorthin zurück? Erstens sind wir zu langsam, wir prüfen und prüfen und dann ist die Frist abgelaufen. Und Ungarn nimmt keine Migranten zurück, und die EU erlaubt das , weil dort Migranten nicht gut genug behandelt werden (!) Und wir fügen uns dem (!).
Also haben wir immer den Schwarzen Peter. Wir nehmen viele auf. Wir behalten viele. Und wir schaffen es nicht, wieder welche wegzuschicken.
Redet mir nur nichts von Abschiebungen! Denn Ihr wisst ja, dass die nicht funktionieren!

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Tüchtig im Beruf, harmonisch mit Familie und Nachbarn

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Sind so die Leute, die als Migranten zu uns kommen? Wie groß ist der Anteil solcher Leute an all jenen, die kommen? Oder gibt es da viele, die sich in einer Arbeitswelt nicht zurechtfinden können oder die mit Angehörigen und anderen Leuten beständig in Unfrieden und Streit leben, gelebt haben.. Die nie zufrieden sein können, mit dem, was sie haben, die immer mehr verlangen und selber nicht bereit sind, etwas zu geben und zu leisten. Die ständig Unruhe stiften und Streit suchen.

Ja, und selbst arbeitsame, fleißige, friedliche Leute: können wir alle, die kommen wollen, bei uns aufnehmen? Oder sind auch dafür unsere Aufnahmekapazitäten begrenzt? So, dass wir nur jene aufnehmen können und wollen, die wir brauchen, die hier Lücken füllen, die in unserer entwickelten verstädterten Gesellschaft dort aushelfen würden, wo sich Freiräume auftun: für viele manuellen Tätigkeiten, für Pflege und Tourismus etwa?

Ja, so könnte und sollte man Zuwanderung steuern. Aber leider geschieht da etwas ganz anderes: jeder kann kommen, der es nur geschickt genug anfängt. Und jeder kann da bleiben, wenn er nur weiß, wie er es anfangen muss (Da genügt es aber, sich gut beraten zu lassen. Und entsprechende Berater gibt es genug).

So wie das jetzt läuft, das kann eine bestehende geschlossene, funktionierende Gesellschaft dazu bringen, dass sie sich selbst ganz entfremdet. Dass sie am Ende nicht mehr ist, was sie einmal war. Dass sie sich dem angleicht, was da von außen kommt. Dass da die Schwachpunkte und Probleme, denen die Zuwanderer zuhause entgehen wollten, plötzlich auch dort entstehen, wo sie sich hingeflüchtet haben. Etwa die Streitigkeiten zwischen unterschiedlichen Gruppierungen, Armut, Bildungsnotstand, Arbeits- und Orientierungslosigkeit. Und dass all das sich auch auf die Einheimischen mitteilt, auf sie übergreift und ihr Umfeld verändert.

Und ist es nicht das, was wir derzeit gerade erleben, wo wir eben mitten drin sind? Schaut euch nur an, wie es unter der jungen Generation aussieht, schaut euch nur in den Schulen und Gebäranstalten um.! Da gibt es Fakten, die niemand leugnen kann.

Die weitere Entwicklung ist schon weitgehend vorgegeben. Aber es ist auch möglich, noch zu einer Beschleunigung der jetzt schon vorgezeichneten Entwicklung beizutragen. Man braucht die Dinge nur laufen zu lassen wie bisher und einfach da nichts, nichts wirklich Wirksames zu tun. Wie es ja derzeit auch geschieht. Hier in Österreich.

Peter Lang, Wien

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Die AFRIKA-Migration

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Die Afrika-Migration geht zum größten Teil über große Schiffe und kleine
Boote, die vollbeladen Leute aus Nordafrika nach Italien bringen (die
großen Schiffe, oft von deutschen NGOs finanziert, fahren oft von der deutschen Regierung nicht nur geduldet, sondern sogar gefördert unter deutscher Flagge). Viele steuern da die Inseln Lampedusa oder Sizilien an.

Und nach dem neuen EU-Asylpaket soll Italien diese Leute registrieren, das
Asylverfahren durchführen und sie dann weiter nach einem bestimmten
Aufteilungsschlüssel auf die EU-Länder aufteilen. Auch wir in Österreich
werden da beteilt werden.

Die Leute werden daher nicht mehr, wie bisher, von Italien vor allem nach Deutschland, Frankreich und Skandinavien wandern, nein, sie werden auch zu uns kommen. Italien wird da aller
Voraussicht nach sehr schnell und großzügig bei der Verfahrensdurchführung
sein, um die Leute auch rasch wieder wegverteilen zu können.

Das bedeutet, dass wir in Österreich künftig nicht nur von der BALKAN-Migration betroffen sein werden,
sondern auch von der AFRIKA-Migration.

Na, fein! Die Asylbehörden in Bund und Ländern sollten sich schon jetzt darauf vorbereiten. Und auch die
Bevölkerung sollte man informieren, was da auf sie noch zukommt. Ich tue
das hiermit.

Wissen ist Macht (auch bei den Wahlen) und INFORMATION TUT NOT.

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