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Die ich rief, die Geister,

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werd´ich nun nicht los (Goethe, Zauberlehrling).

Ja, zuerst werden sie gerufen, dann stellt man fest, sie kommen, und noch dazu viel mehr, als man erwartet hat. Dann will man sie wieder loswerden, aber es geht nicht.

Ja, Großmeister Goethe hat uns gewarnt.

Aber bis zu Frau Merkel hat sich das nicht herumgesprochen gehabt. Sie hat gerufen. Und sie sind gekommen. Zu Tausenden und Abertausenden. Und jetzt stellt man fest, da sind viele gekommen, die gar nicht gemeint waren. Und die will man wieder loswerden, aber es geht nicht.

Ja, das ist die Situation im Merkel-Land. Aber nicht nur dort. Wir in Österreich sind mitbetroffen.

Mit den Abschiebungen und Außerlandbringungen funktioniert das nicht so, wie man sich das vorstellen würde. Wer einmal da ist, der bleibt (fast immer) auch da. Und nicht nur das, er holt seine Angehörigen nach. Doch darüber schweigt dann die Statistik. Ja, so schaut es aus in Österreich. Denn auch jetzt kommen jedes Jahr mehr als 30.000. Jetzt ist außer dem Orient auch noch Afrika dran. Und wenn das so weitergeht, wie wird Österreich dann in 10, 20 Jahren aussehen? Und die Kosten? Zunächst rechnet man mit 8 Milliarden, also 8.000 Millionen. Aber wird es dabei bleiben? Und wo werden denn dann diese Ausgaben eingespart werden? Vielleicht bei den Pensionisten? Oder bei Schulen, Spitälern und Arztkosten? Und ohne neue Steuern und Steuererhöhungen wird es auch nicht gehen. Egal, was die Parteien, die jetzt an der Macht sind, uns heute versprechen! Unsere Zukunft ist schon vorprogrammiert. Es wird schwer sein, von der abschüssigen Bahn, auf der man sich befindet, wieder wegzukommen.

Aber jetzt kommen Wahlen. Warten wir ab, was geschieht! Vielleicht kann das Steuer doch noch herumgerissen werden!

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Die Zuwanderung hat immer wieder neue Wellen

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Die Zuwanderung nach Österreich ist in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg in mehreren Wellen abgelaufen, und wie es aussieht wird diese Entwicklung weitergehen.

Zunächst hatten wir die Epoche der Gastarbeiter, in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die kamen aus Südeuropa, dann aus dem Balkan und der Türkei (vorwiegend aus Ost-Anatolien) und waren meist ungelernt. Wir haben damals angenommen, das wären Gäste, die uns wieder verlassen. Aber sie sind geblieben, und jetzt sind ihre Kinder und Enkel hier. Sie sind alle relativ gut integriert, das heißt in die Arbeitswelt eingegliedert. Das heißt, bis vor kurzem war es so. Dann wurden viele durch die neue Zuwanderungswelle in die Arbeitslosigkeit abgedrängt.

Die neue Zuwanderungswelle war die der EU-Bürger, vor allem aus Ost-Europa, die auf Grund der von der EU verordneten Freizügigkeit der Personen zu uns zugewandert sind und hier leicht Arbeit gefunden haben, weil viele schon eine Berufsausbildung hatten. Es handelt sich um mehrere Hunderttausend Personen. Und sie haben viele einheimische Kräfte, vor allem ältere Menschen, wegen ihrer billigeren Löhne und ihrergeringeren sozialen Ansprüche von ihren Arbeitsplätzen verdrängt.

Jetzt aber haben wir eine neue Zuwanderungswelle. Das ist die der Asylanten islamischer Religion aus dem Orient. Die beginnen allmählich, sobald ihnen Asyl fix zugesagt ist, auf den Arbeitsmarkt zu drängen. Die Entwicklung ist noch im Gange. Die Auswirkungen sind noch nicht abzusehen. Einige haben Berufsausbildung, andere sind wenigstens zur Schule gegangen, aber es gibt auch viele Analphabeten.

Es ist klar, dass jede neue Zuwanderungswelle unter anderen, reduzierten Bedingungen auf den Arbeitsmarkt drängt. Man muss sich ja bemühen, die Beschäftigten der vorhergehenden Wellen und die Einheimischen auf dem Gebiet der Löhne und der Arbeitsbedingungen zu unterbieten.

Die Entwicklung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Denn die nächste Zuwanderungswelle steht vor der Tür: das ist die der Afrikaner, die schon Italien gelandet sind und zu Tausenden, Zehntausenden, Hunderttausenden noch nachdrängen wollen/werden. Die werden wohl zum großen Teil jede Arbeit annehmen, ohne Anmeldung und ohne Rücksicht auf das Arbeitsrecht.

Was das für unseren Arbeitsmarkt und die Beschäftigungsaussichten der Einheimischen bedeuten wird, lässt sich noch gar nicht absehen.

Hoffentlich haben die Parteien, die sich jetzt um Wählerstimmen bemühen, Konzepte für diese Entwicklung!

Die Afrikanisierung Europas

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Wenn der Tsunami anstürmt, was hilft es da, mit Kübeln Wasser abzuschöpfen und die Wasserflut so reduzieren zu wollen oder Öl aufs Wasser zu gießen, um die Wogen zu besänftigen? Der Ansturm ist so gewaltig, da hilft nicht anderes, als Dämme zu bauen!

Jetzt haben wir den Migrations-Tsunami. Afrika will sein rasantes Bevölkerungswachstum bei uns abladen. Mehr als 30 Millionen Menschen mehr jedes Jahr. Was hilft es da, von geregelter legaler Migration zu faseln, nämlich davon, dass man in Verträgen mit afrikanischen Ländern denen zusagt, jedes Jahr Tausende, Zehntausende, vielleicht Hunderttausende legal nach Europa einreisen zu lassen und vielleicht mit Flugzeugen aus Afrika abzuholen und nach Europa zu bringen? Also mit Kübeln Wasser abzuschöpfen, um der Flutwelle ihre Wucht zu nehmen?

Was soll ein sogenannter „Marshall-Plan“ für Afrika helfen? Es sei denn, man kann Jahr für Jahr die volle Versorgung für 30 Millionen Menschen mehr übernehmen. Also rund hundertmal so viel finanzielle Hilfe geben, als sich alle Marshall-Hilfe-Träumer vorstellen! So viel Öl gibt es auf der ganzen Welt nicht, die man auf die anstürmenden Wogen gießen müsste, damit sie Europa nicht erreichen!

Nein, das alles ist zwecklos. Der Ansturm wird kein Ende nehmen. Und das auf mindestens hundert Jahre noch, wenn nicht länger! Afrika setzt an, Europa zu erobern. Und die Europäer können den Ansturm nur verringern, aufhalten sicher nicht! Die Frage ist nur, wie wird es dann den ursprünglichen Europäern gehen, in 20, 50, 100 Jahren, und wie wird Europa dann aussehen, in 20, 50, 100 Jahren?

Ja, für unsere Gutmenschen, die offensichtlich Scheuklappen aufgesetzt haben oder bei denen Vernunft nicht hoch im Kurs steht, ist es ein Tabu-Wort, aber man muss es aussprechen: „Festung Europa“. Oder sieht jemand eine andere Lösung, um die Afrikanisierung Europas zu vermeiden? Ach ja, die Gutmenschen wollen das ja gar nicht! Fast hätte ich das vergessen.

 

Pensionisten reagieren auf Zuwanderung

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Umfragen zeigen, dass die Pensionisten sich von Linksparteien abwenden. Warum? Sie sehen die Veränderungen in ihrem Umfeld, den steigenden Anteil von Migranten an der Bevölkerung und all die Veränderungen, die das mit sich bringt. Sie haben – im Gegensatz zu den Jungen – die Vergleichsmöglichkeit, sie wissen, wie es früher war, und können sich oft mit den neuen Verhältnissen nicht abfinden. Sie sind auch am häufigsten die Opfer von Einbrüchen und Überfällen. Sie lesen Zeitungen und bekommen mit, was sich auf dem Sektor Kriminalität so alles verändert hat. Sie fürchten auch um ihre Pensionen, wenn der Staat sich finanziell übernimmt. Denn sie sehen, was dem Staat die Zuwanderung von einkommens-, besitz- und arbeitslosen ungebildeten Migranten kostet. Sie staunen auch darüber, wie viele Kinder die Migrantenfamilien mitbringen. Sie sorgen sich um ihre Enkel (immer öfter gibt es auch Urenkel), für die ihnen die Zukunft unsicher, jedenfalls ganz anders als die eigene erscheint. Sie sehen, wie in Mittelstandsfamilien der Lebensstandard oft nicht gehalten werden kann – sie haben ja die Vergleichsmöglichkeit. Und viele spüren am eigenen Leib – die Mindestpensionisten und noch mehr die Mindestpensionistinnen – wie man tagtäglich mit der Armut kämpfen muss, obwohl man ein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat.

Sie sehen aber auch, was alles für die Migranten getan wird. Das war zu ihrer Zeit nicht so. Denn sie wissen, wie es Kriegsflüchtlingen nach dem Weltkrieg ergangen ist. Die waren vom ersten Tag an gezwungen, sich ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit zu verdienen.

Und dann sehen sie, wer für diese Politik verantwortlich ist , welche Parteien sich hier besonders hervortun. Man soll sie nicht für dumm halten! Sie haben sich ihre Meinung gebildet und sie werden beim Wahlergebnis ganz entscheidend mitsprechen. Sie sind nicht laut, sie gehen nicht auf die Straße. Aber bei der Wahl wissen sie, wie sie abzustimmen haben!

Selbstzerstörung durch Zuwanderung

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Die Migranten- und Zuwandererflut hat Ausmaße angenommen, die für gutmenschliche Länder (das sind solche die Menschenrechtsverträge erfüllen und übererfüllen) und naive Politik wahrlich selbstzerstörerisch sind. Man sehe sich nur das Straßenbild z.B. in vielen Stadtbereichen Wiens an. Wer, vor allen von den Frauen, egal ob alt oder jung, fühlt sich an einsamen Plätzen noch sicher und muss nicht eine mögliche Vergewaltigung oder Raub mit Verletzungsfolgen fürchten?

Ja, was die „Flüchtlingspolitik“ in Österreich anlangt (das Wort „Flüchtling“, wie wird mit dem Schindluder getrieben!), die Politik also, die wir unserer Regierung, den Regierungspolitikern und ihrem überschießenden Gehorsam gegenüber der EU und vor allem dem Herrn Juncker gegenüber, verdanken, die hat dazu geführt, dass jetzt fast zehnmal so viele kulturfremde Migranten im Land sind (im Verhältnis zur Einwohnerzahl) als in Italien. Und in Italien ist jetzt der Teufel los. Die Bevölkerung dort revoltiert schon gegen die Migrantenflut.

Und wie geht es den Migranten bei uns und wie in Italien? Kuschelweich wird bei uns selbst für jene gesorgt, die nicht den geringsten Anspruch hätten, Asyl zu bekommen. Und wie werden solche Leute in Italien behandelt? Gibt es dort auch zur Belohnung „Grundversorgung“, Unterkunft in Privatquartieren, Aufteilung auf fast alle Gemeinden des Landes? Nein, Schnecken! Dort sind die Migranten mit ungeklärtem Status in Lagern untergebracht oder als Untergetauchte sich selbst überlassen.

Aber bei uns, da wird fast die Hälfte aller Asylansuchen genehmigt, während in anderen Ländern nur ein Viertel oder ein Zehntel (Schweiz) Asyl bekommt. Und solange das Verfahren (lange, lange!) dauert (drei- bis fünfmal so lange wie in der Schweiz), erhält der Asylsuchende (der natürlich meist ohne Papiere ist) volle Betreuung mit Richtung auf Integration, damit er nur in jedem Fall dann auf Dauer bei uns bleiben kann!

Neben mehr als 100.000 Migranten, die allein in den letzten 2-3 Jahren zu uns gekommen sind, haben wir in den letzten Jahren auch rund 700.000 Zuwanderer aus den osteuropäischen EU-Ländern aufgenommen. Dazu kommen noch die jahrzehntelang gekommenen sogenannten „Gastarbeiter“ aus der Türkei und dem Balkan und ihre Angehörigen und Nachfahren. Von 8,5 Millionen Bewohnern haben also mehr als 1,5 Millionen einen Migrationshintergrund!

Ja, so will es die EU und unsere Regierung und alle Gutmenschen, die sie stützen. Aber die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung will es nicht so! Das wird diese Mehrheit hoffentlich bei den kommenden Wahlen auch zum Ausdruck bringen!

Dr. Tassilo Wallentin in der „Kronen Zeitung“ spricht es aus, was der gesunde Menschenverstand verlangt: zur Selbstzerstörung sind wir nicht verpflichtet. Das heißt auch: Hier hört sich die Gehorsamspflicht gegenüber der europa- und europäerfeindlichen Union auf, die von dem Herrn Juncker in Brüssel wie von einem Diktator beherrscht wird.

Wie sehr hat sich doch unser schönes Land verändert! Und soll das immer weiter in dieser Richtung gehen? Aber jetzt hat das Volk die Chance, mit der kommenden Wahl für eine Umkehr zu sorgen. In jedem Fall wird es dann die Regierung bekommen, die es sich selbst zu verdanken hat.

Wenn das Volk doch die Augen offen hätte! Wenn ihm doch bewusst wäre, wie die Lage ist! Aufklärung tut Not! Jeder Zeitungsartikel und jeder Leserbrief kann etwas dazu beitragen!