Schlagwort-Archiv: Pensionistenpartei

Die Entwicklungstendenz der Pensionen

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Die Pensionen haben über Jahre eine Entwicklungstendenz gezeigt. Und sie werden diese Tendenz auch in Zukunft fortzusetzen.
 Natürlich haben Sie, und je länger Sie schon in Pension sind, umso deutlicher haben Sie als Betroffene/r diese Tendenz zu spüren bekommen.  Und die Politiker, die Politiker in Verantwortung, die kennen die ja ganz genau, ja sie wollen, müssen vielleicht, diese Tendenz  sogar aktiv betreiben. Nur sagen darf man es nicht. Nein, es gehört zur Politik, genau das Gegenteil zu behaupten: „ Es ist alles bestens und es geht nur aufwärts.“ Ja, das Politikgeschäft ist auch oft ein Lügengeschäft, oder sagen wir besser ein Propagandageschäft. Denn wer als Politiker immer die Wahrheit sagt, der ist gar schnell weg vom Fenster.
Die Wahrheit ist: die Pensionen werden kaufkraftmäßig jedes Jahr immer weniger wert. Ausgenommen vielleicht die Mindestpensionen, wo man ein bisschen mehr gibt. Und warum ist das so? Weil der Anteil der Pensionsbezieher im Verhältnis zur aktiven Bevölkerung, die das Wirtschaftsprodukt erzeugen und die das Staatsbudget in erster Linie finanziert, ansteigt, an Zahl zunimmt. Immer weniger Berufstätige müssen immer mehr Pensionisten erhalten. Und diese Entwicklung wird so weitergehen, weil die Leute – dank vor allem der modernen Medizin – immer älter werden und immer länger ihre Pension genießen können. Und weil sich auch am Pensionsantrittsalter nichts ändert, das bei uns im Durchschnitt noch immer unter dem Alter von 60 Jahren liegt. Hier eine Veränderung vorzunehmen, wäre für die jeweilige politische Partei selbstmörderisch. Viel lieber lässt man schleichend die Pensionen immer mehr im Wert sinken und behauptet, es bleibe eh alles so wie es war und nichts wird schlimmer.
Aber natürlich wird das Geld, mit dem die Pensionen zu bezahlen sind, nicht mehr. Daher gibt man den Pensionisten, wenn sie mehr werden, pro Kopf, dem einzelnen also weniger als vorher, damit die Gesamtausgaben für die Pensionen aus dem Staatsbudget möglichst gleich bleiben. Wer von den Pensionisten kann sich darüber eigentlich noch Illusionen machen?
Aber die Pensionisten können natürlich dafür kämpfen – wenn sie sich zusammentun – dass dieser Prozess möglichst langsam und in möglichst kleinen Schritten vor sich geht. Nicht jetzt und nicht gleich passiert, sondern vielleicht erst später, wenn dann auch hoffentlich sowieso der allgemeine Wohlstand aufgrund der technischen Entwicklung steigt.
Der Staat aber müsste halt in anderen Bereichen sparen, wenn er mehr Geld für die Pensionen zur Verfügung haben will. Spielraum dafür ist ja vorhanden. Man müsste halt, was man jetzt nicht tut, die Pensionisten gegenüber Zuwanderern deutlich bevorzugen, gegenüber Zuwanderern, die ja keine Beiträge eingezahlt haben, wie die Pensionisten es getan haben. Die Pensionisten, die sich auch mit ihrer Arbeits- und Steuerleistung meist über Jahrzehnte die Bevorztugung gegenüber Neuzuzüglern verdient haben. Uns schließlich kann man auch, entsprechend der steigenden Lebenserwartung, das Pensionsantrittsalter allmählich erhöhen, damit sich der Neuzugang zur Bevölkerungsgruppe der Pensionisten verlangsamt. Das setzt aber voraus, dass man den Zuzug von jüngeren Arbeitsuchenden aus dem Ausland beschneidet, die den älteren Inländern die Arbeitsplätze wegnehmen.
Was wird die Regierung tun? Von besonderem Reformeifer sind die Regierungsparteien, die aktuellen und die früheren, auf diesem Sektor ja nicht beseelt. Einmal abwarten! Die Pensionisten sind gespannt.
Aber abwarten allein wird nicht genügen. Die Pensionisten müssen sich zusammentun. Sie müssen ihre eigene Partei gründen. Dann können sie bei politischen Entscheidungen im Staat Gewicht ausüben. Mit der Österreichischen Pensionistenpartei!
Noch heute die Mitgliedschaft anmelden, mit Namen, Vornamen, Adresse und E-Mail-Adresse unter
peter.f.lang@gmx
 
 

Vorbereitung der Kandidatur der Österr. Pensionistenpartei bei der Wiener Gemeinderatswahl im Jahr 2020

Veröffentlicht am von 2 Kommentare

Wie bekannt ist, bestehen derzeit Bemühungen, eine eigene Pensionistenpartei ins Leben zu rufen. Die soll die besondere Interessenlage, die Pensionisten vielfach haben, in möglichst vielen Vertretungskörpern (Bezirksparlamente in Wien, Gemeinderat und später vielleicht Nationalrat) vorbringen und vertreten.

Diese Bemühungen sind derzeit erst in einer Vorbereitungsphase für eine spätere Gründung als politische Partei. Demgemäß werden zunächst einmal Namen von Interessenten gesammelt, die später einmal Parteimitglieder werden könnten. Und was besonders wichtig ist, die Pensionistenpartei braucht diese Interessenten und ihre Unterstützung, wenn sie zum ersten Mal bei Wahlen kandidieren wird. Das soll im Jahr 2020 bei den Wiener Gemeinderatswahlen sein. Dann nämlich muss eine Anzahl von Wahlberechtigten am Magistratsamt eine Unterstützungserklärung für die Kandidatur der Pensionistenpartei abgeben. Deshalb sind wir in diesem Vorbereitungsstadium dabei, die Interessenten für die Parteigründung zu registrieren, damit wir uns dann im entscheidenden Moment schriftlich an sie mit der Bitte, eine Unterstützungserklärung abzugeben, wenden können. Daher ist es notwendig, dass wir von jedem Interessenten Name mit Vornamen, Wohnadresse und E-Mail-Adresse erfahren.

Vorläufig gibt es zu Kontakthaltung in erster Linie regelmäßige Informationen über alles, was die Partei interessiert, auf meiner Homepage unter „Buergerfreund.at“. Später, vor allem in der Vorwahlphase, wenn der Wahltermin schon bekanntgegeben ist, soll es auch Zusammentreffen mit Einführungsvortrag und Diskussion geben, wozu dann die angemeldeten Interessen eingeladen werden. Derzeit aber ist es noch nicht soweit.

Die Interessenten sollen für die Bekanntheit der Pensionistenpartei und ihrer Ziele in ihrem Bezirk werben und mir oder dem/der Mitarbeiter/in der Pensionistenpartei in ihrem Bezirk zum Zwecke künftiger Kontakte Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der ihnen bekannt gewordenen Interessenten bekanntgeben. Für die gegenseitige Kommunikation wird E-Mail vorgeschlagen.

Mit Leuten, die sich bei mir melden, in Wien wohnhaft sind und nicht nur ihr Interesse an einer künftigen Mitgliedschaft in der Pensionistenpartei bekanntgeben, sondern sogar bereit sind, sich als Mitarbeiter/in um den Aufbau einer Interessentengruppe in ihrem Wiener Wohnbezirk zu bemühen, also Namen von Interessenten zu sammeln, nehme ich Kontakt auf und wir vereinbaren Ort und Termin für ein erstes persönliches Zusammentreffen.

Ich bemühe mich, die Pensionistenpartei durch Anzeigen in der „Wiener Bezirkszeitung BZ“ und in der Tageszeitung „Heute“ (ein- bis zweimal im Monat) bekanntzumachen.Ich schreibe auch Leserbriefe an die Kronenzeitung, die dort gelegentlich auch (ca. einmal pro Woche) abgedruckt werden.

Als Initiatoror der Gründung:

Peter F. Lang                                                                Wien im April 2019

Pensionisten und Pensionistinnen: eine vernachlässigte Minderheit

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Sie haben keine Vertreter im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeindestuben. Sie werden nicht oder kaum erwähnt, wenn führende Politiker über ihre Erfolge und ihre weiteren Ziele sprechen, so wie jüngst bei den Aschermittwoch-Veranstaltungen. Sie können sich nicht als eine geeinte Gruppe artikulieren, man hat sie bewusst auf unterschiedlich politische Parteien und Parteiungen aufgeteilt. Und in jeder Partei sind sie eine Minderheit, nicht die hauptsächliche Zielgruppe, sind auch dort weitgehend vernachlässigt.

Von wem ist die Rede? Von einer Minderheit, die aber rund ein Viertel der gesamten Bevölkerung umfasst, dennoch aber politisch gesehen eine vernachlässigte Minderheit darstellt: von den Senioren und Seniorinnen, und da wieder in erster Linie von den Pensionisten und Pensionistinnen.

Die fühlen sich von der Politik vernachlässigt, nicht entsprechend berücksichtigt und bekommen das zu spüren: ihre Pensionen werden von Jahr zu Jahr weniger wert. Viele werden mit den staatlichen Geldzahlung den Zuwanderern gleichgestellt, mit Leuten, die noch nichts für den Staat geleistet haben. Sie, die jahrzehntelang durch ihre Arbeitsleistungen den Staat und das Sozialsystem des Staates aufrecht erhalten haben, die damit die Basis für den Wohlstand errichtet und erhalten haben, von dem die Jüngeren heute profitieren. Sie, die Jahrzehnte lang Sozialabgaben, Pensionsbeiträge und Steuern gezahlt haben. Dennoch werden die Pensionsanpassungen mickriger und mickriger, weil der Staat einen großen Teil seiner Sozialhilfsgelder in anderer Richtung verwenden muss: für Sozialhilfe, Sicherheit, Gesundheit, Schulen. Ihre Lebenssituation verschlechtert sich laufend, obwohl der allgemeine Lebensstandard steigt. Und dann all die Veränderungen, die da in ihrem Umfeld passieren! Das gewohnte Umfeld ändert sich, plötzlich sind die Nachbarn alle fremdsprachig. Die Gesundheitsversorgung funktioniert nicht mehr wie früher. Und so ist es in vielen anderen Bereichen auch: die Senioren werden nicht ihrem Anteil an der Bevölkerung gemäß berücksichtigt.

Man hört nicht auf sie, die Jüngeren haben das alleinige Sagen, und die Senioren haben auch kein Mitspracherecht in politischen Foren, dort keine eigenen Vertreter. Die alten Parteien haben zwar Pensionistenorganisationen, aber die sind mehr Geselligkeitsvereine als politische Schwergewichte. Und da Pensionisten weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber sind, werden sie auch weder von einer Arbeitnehmerpartei primär vertreten – die hat andere Schwerpunkte – noch von einer Unternehmerpartei. Und Senioren haben oft eigene Vorstellungen, wie Regierungspolitik aussehen soll. Aber leider haben sie bisher dafür oft nur wenig Berücksichtigung gefunden.

Also ist Unzufriedenheit und Missstimmung unter Senioren und Seniorinnen weit verbreitet. Und bisher war eine Folge dieser Unzufriedenheit, dass sich die Senioren mehr und mehr von der Politik abgewendet haben und bei Wahlen ganz einfach zu Hause geblieben sind.

Soll es so weitergehen oder wird die Politik in Zukunft den Interessen dieser bisher vernachlässigten Minderheit der Bevölkerung mehr Beachtung widmen? Das wäre zu hoffen!  Aber es ist eher zu erwarten, dass nur dann, wenn die Pensionisten die Sache selber in die Hand nehmen und ihre eigene Partei gründen, Positives in dieser Richtung passiert!

Deshalb ist die Gründung der Österreichischen Pensionistenpartei für alle Pensionisten und Pensionistinnen so wichtig  Nur dann kann man sich erwarten, dass die Interessen der Pensionisten und Pensionistinnen in Zukunft angemessen berücksichtigt werden!

 

Wie unterscheiden sich Alt-Parteien und Pensionistenpartei?

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Wir Pensionisten

sind Nebensache

für die Alt-Parteien,

aber

Hauptsache

für die

Österreichische

Pensionistenpartei

Kategorie: Allgemein | Tags:

Die Österr. Pensionistenpartei als STIMME der PENSIONISTEN

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

STIMME

der

PENSIONISTEN:

Österreichische

Pensionistenpartei

Info: Buergerfreund.at

Kontakt:

Peter.F.Lang@gmx.at

Kategorie: Allgemein | Tags:

Die Sparpolitik der Regierung überrollt die Pensionisten

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Ja, bei den Pensionen kann man am leichtesten sparen. Denn die Pensionisten können sich ja nicht wehren. Die können ja nicht streiken und sie gehen nicht gerne auf die Straße, um zu protestieren. Und sie haben auch keine eigenen Vertreter dort, wo tatsächlich die Entscheidungen fallen, im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten. Denn sie haben ja auch keine eigene Partei. Die Allgemein-Parteien haben zwar Pensionistenorganisationen, aber deren Einfluss auf politische Entscheidungen ist schwer wahrnehmbar, sie werden mehr als Geselligkeitsvereine denn als wirkliche Faktoren im politischen Geschehen angesehen.

Und was sind die Hauptgründe für die Unzufriedenheit der Pensionisten? Der Staat, die Regierung will sparen, das Nulldefizit ist das Ziel und eine Steuerreform, von der die Pensionisten ja kaum oder garnicht profitieren werden, muss durch die Sparpolitik möglich gemacht werden. Die Asylpolitik, die von Jahr für Jahr mehr und mehr kostet, direkt und mit den Kosten der dazugehörenden Infrastruktur, wie Schulen und Gesundheitswesen, belastet die Staatsausgaben.

Und diesen Sparwillen bekommen die Pensionisten zu spüren: für sie bleibt im Budget weniger übrig, ihre Pensionen werden Jahr für Jahr, jedenfalls für die überwiegende Zahl unter ihnen, wertmäßig nicht voll entsprechend der Inflationsrate angehoben. Denn die Wertanpassung geschieht nach einem Anpassungssatz, der bewusst niedrig gehalten wird, mit einer Berechnung aufgrund eines Warenkorbs, der für die Ausgaben von Pensionisten irrelevant ist. Und das seit mehr als einem Jahrzehnt und auch jetzt wieder. Der Wertverlust ist beträchtlich. Und die Pensionisten verspüren die eingetretenen Verschlechterungen sehr drastisch am eigenen Leib, wenn sie ihre Ausgaben immer mehr einschränken müssen, wenn es für viele um die grundlegenden Lebensbedürfnisse geht wie Miete, Stromrechnung, Heizkosten, Kleidung, Nahrung. Das gilt vor allem für Mindestpensionisten und Mindestpensionistinnen.

Und jene, die etwas mehr an Pension bekommen? Die bekommen sie ja nicht ohne Grund! Sie haben jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt, sie haben Steuern, Sozialabgaben und Gebühren gezahlt, sie haben mit ihrer Arbeitsleistung jahrzehntelang Staat und Gesellschaft in Funktion erhalten. Und sie haben es sich dadurch verdient, dass ihnen im Alter jetzt die Gegenleistung ausgezahlt wird. Und ein werterhaltender Betrag der Pension ist das Mindeste, was ihnen gebührt. Ja, wenn der Volkswohlstand allgemein steigt, dann müssten die Pensionisten auch etwas abbekommen! Theoretisch, die Praxis sieht aber anders aus! Viele Pensionisten werden sogar bei den staatlichen Geldzahlungen schlechter gestellt als manche Zuwanderer, die noch nichts an Gegenleistungen erbracht haben.

Derzeit gibt es daher aufgrund der eingetretenen Verschlechterungen ein Anwachsen der Erkenntnis der eigenen besonderen Interessenslage unter den Pensionisten, die sich noch verstärken wird, wenn die Sparpolitik auch in Zukunft die Situation der Pensionisten verschlechtern sollte, wenn die Pensionisten auch da wieder überfahren werden würden.Und ihr Unwillen macht sich schon derzeit  immer wieder oft sehr deutlich bemerkbar, nicht zuletzt auch in Leserbriefen in Zeitungen. Und eine Auswirkung auf das Wahlverhalten der Pensionisten bei künftigen Wahlen ist sicher auch nicht auszuschließen.

 

 

Kategorie: Allgemein | Tags:

Pensionen sind keine Almosen, Pensionisten sind keine Almosenempfänger!

Veröffentlicht am von 0 Kommentare

Almosen sind Leistungen, denen keine Gegenleistungen gegenüberstehen. Aber Pensionisten sind keine Almosenempfänger. Sie haben sich ihre Pensionen durch Beitragszahlungen, oft jahrzehntelang, erworben. Ihnen die Gegenleistungen für ihre Beitragszahlungen auszuzahlen, das ist keine Großzügigkeit von Seiten der Regierung, das ist nur ihre Verpflichtung. Und zwar eine werterhaltende Auszahlung jedes Jahr!

Da treten sie auf wie Almosenverteiler, die Spitzen der Regierung, egal ob die jetzige oder frühere Regierungen, und verkünden den Pensionisten, wie ihre Pensionen jeweils der Inflation angepasst werden, nämlich nach einem Anpassungssatz, den sie bewusst niedrig gehalten haben, mit einer Berechnung aufgrund eines Warenkorbs, der für die Ausgaben von Pensionisten irrelevant ist. Und sie rühmen sich dabei, als würden sie Geschenke machen an Leute, denen eigentlich gar keine Ansprüche zustehen würden, die die Anpassungen nur ihrer Güte und Großzügigkeit zu verdanken haben.
Propaganda ist alles! Aber bei vielen Pensionisten wirkt das nicht mehr. Denn die verspüren die Verschlechterungen, die bei ihren Pensionen von Jahr zu Jahr eintreten, sehr drastisch am eigenen Leib, wenn sie ihre Ausgaben immer mehr einschränken müssen, wenn es für viele um die grundlegenden Lebensbedürfnisse geht wie Miete, Stromrechnung, Heizkosten, Kleidung, Nahrung. Das gilt vor allem für Mindestpensionisten und Mindestpensionistinnen.

Und jene, die etwas mehr an Pension bekommen? Die bekommen sie ja nicht ohne Grund! Sie haben jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt, sie haben Steuern, Sozialabgaben und Gebühren gezahlt, sie haben mit ihrer Arbeitsleistung jahrzehntelang Staat und Gesellschaft in Funktion erhalten. Und sie haben sich dadurch verdient, dass ihnen im Alter jetzt die Gegenleistung ausgezahlt wird. Nicht als Almosen und Geschenk, wie die Regierenden immer wieder tun. Nein! Als Auszahlung an mit vollem Recht Anspruchsberechtigte! Und ein werterhaltender Betrag der Pension ist das Mindeste, was ihnen gebührt. Ja, und wenn der Volkswohlstand allgemein steigt, dann müssten die Pensionisten auch etwas abbekommen!

Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Pensionen verlieren von Jahr zu Jahr an Wert. Und die Pensionisten werden auch sonst in ihren Interessen geschädigt und bei politischen Maßnahmen nicht oder nicht ihrer Bedeutung gemäß und im Sinne ihrer Interessen berücksichtigt. Ob es nun um Gesundheits- oder Zuwanderungspolitik geht.

Und das ist auch kein Wunder, denn die Pensionisten sind in den Entscheidungsgremien, dem Parlament, den Landtagen und den Gemeindevertretungen, ja auch nicht vertreten, sie haben dort keine eigenen Abgeordneten. Das muss sich jetzt aber ändern. Die Pensionisten müssen sich zusammentun, nur dann kann es ihnen gelingen, Einfluss auf die Politik zu nehmen und zu erreichen, dass ihre Interessen in der Politik und bei den Politikern Beachtung und Bedeutung erhalten.

Und deshalb gibt es jetzt die Österreichische Pensionistenpartei. Die befindet sich derzeit im Stadium der Gründung. Ihr Ziel ist es, bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Jahr 2020 erstmals als eigene Partei mit eigenen Kandidaten anzutreten. Und um das zu ermöglichen braucht sie jetzt Mitarbeiter, die bereit sind, für die die Bekanntheit der Partei zu werben, künftig als Kandidaten für eine Mandatsübernahme bereit zu sein und Interessierte zu motivieren, dann seinerzeit, wenn die Wahl ausgeschrieben ist, die Kandidatur der Partei mit ihrer Unterschrift bei der Behörde zu unterstützen.

Kontakt: Peter.F.Lang@gmx.at oder  Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

Kategorie: Allgemein | Tags:

Aufruf an alle Pensionisten und Pensionistinnen

Veröffentlicht am von 1 Kommentar

Pensionisten! Pensionistinnen!

Vereint sind wir stark! Nur vereint in einer einzigen Partei kann es uns gelingen, Einfluss auf die Politik zu nehmen. Zu erreichen, dass unsere Interessen in der Politik und bei den Politikern Beachtung und Bedeutung erhalten.

Wenn wir zersplittert sind, wenn wir Pensionisten die Roten wählen und die Schwarzen und die Blauen und die Grünen, dann haben wir keinen Einfluss. Dann sind wir in jeder Partei schwach. Die Roten vertreten nicht vor allem die Interessen der Pensionisten, sie vertreten die Interessen der aktiven Arbeitnehmer. Die Schwarzen vertreten die Interessen der Unternehmer. Und die Blauen? Die machen jetzt das, was die Schwarzen wollen.

Wir Pensionisten müssen uns zusammentun, wenn wir gerechte Pensionsanpassungen wollen! Wenn wir wollen, dass die Pensionen nicht von Jahr zu Jahr weniger wert sind.

Und deshalb gibt es jetzt die

Österreichische Pensionistenpartei.

Mach mit bei uns.

Melde Dich unter der Adresse:

Peter.F.Lang@gmx.at

oder

Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

Kategorie: Allgemein | Tags:

Senioren-„power“

Veröffentlicht am von 3 Kommentare

Viel „power“, Macht und Einfluss auf das Politgeschehen, haben sie ja nicht, die Senioren, die Personen über 60, und das, obwohl sie rund ein Viertel der Bevölkerung bilden. Denn sie, vor allem also die Pensionisten und Pensionistinnen, können ja nicht streiken wie andere Bevölkerungsgruppen, und sie gehen nicht gerne auf die Straße, um zu protestieren. Und sie haben auch keine eigenen Vertreter dort, wo tatsächlich die Entscheidungen fallen, im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten. Denn sie haben ja auch keine eigene Partei, keine Partei der Pensionisten und Senioren, keine Partei, die vorrangig für die speziellen Interessen der Senioren eintritt. Die Allgemein-Parteien, haben zwar Pensionistenorganisationen, aber deren Einfluss auf politische Entscheidungen ist endendwollend, sie sind mehr Geselligkeitsvereine als wirkliche Faktoren im politischen Geschehen.

Welche „power“ haben da also überhaupt die Senioren oder Seniorinnen? Nun, ihre Bedeutung wird nur bei Wahlen von Bedeutung. Das Abstimmen der Senioren und Pensionisten kann für die Parteien über Sieg und Niederlage entscheiden. Aber nur dann, wenn die Senioren und Pensionisten dabei in ihrer Mehrheit an ihre eigenen Interessen denken und dementsprechend abstimmen. Denn Pensionisten und Senioren haben oft ganz spezielle Interessen, die vom Mainstream der öffentlichen und veröffentlichten Meinungen abweichen können.

Tatsache ist aber, dass es den bestehenden Parteien gelingt bzw. bisher immer gelungen ist, die Senioren und Pensionisten in ihre Allgemein-Ziele und Bestrebungen einzubinden, auch wenn die oft mit den speziellen Interessen der älteren Generation nicht voll konform gehen. Es gibt ganz eindeutig (noch) kein Gemeinschaftsbewusstsein der Senioren und damit auch kein einheitliches Verhalten bei Wahlen. Sie haben bisher immer an politische Allgemeininteressen und nicht an ihre speziellen Sonderinteressen gedacht, wenn sie zur Wahl gegangen sind.

Aber das kann sich ändern! Und das Bestreben auf Änderung und das Entstehen und Anwachsen des Zusammengehörigkeitsgefühls der Senioren und für die speziellen gemeinsamen Interessen wird umso stärker werden, je größer die Benachteiligungen sind, die Pensionisten und Senioren durch die an der Macht befindlichen Parteien zu spüren bekommen. So hat z.B. die Kürzung von Pensionen (betragsmäßig, wertmäßig) eine entsprechende Auswirkung im Wahlverhalten der Senioren und damit auch auf die parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse, wie bereits schon gehabt. Also dann, wenn die Pensionisten ihre eigenen Interessen im Auge haben und damit weitgehend einheitlich abstimmen. Dann haben sie „power“. Und derzeit gibt es tatsächlich, aufgrund der eingetretenen Verschlechterungen des Wertes der Pensionen, ein Anwachsen der Erkenntnis der eigenen Interessenlage unter Pensionisten und Senioren. Das wird sich sicher auch bei künftigen Wahlen auswirken,

Und demnächst steht die EU-Wahl auf dem Programm. Auch dazu haben Pensionisten und Senioren eine spezielle Einstellung, allerdings ist man sich dessen in Polit- und Medienkreisen nur relativ wenig bewusst. Und die weitere Aufgabe von staatlicher Souveränität und nationaler Identität sowie noch mehr Zuwanderung, das ist nicht das, was den Senioren besonders gefällt. Na, man wird sehen.

All das ist der Grund, warum ich mich bemühe, eine Pensionistenpartei ins Leben zu rufen.

Kontakt: Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

Kategorie: Allgemein | Tags: ,

Warum eine Pensionistenpartei notwendig ist

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Die Pensionistenpartei kommt! Heute oder morgen, früher oder später! Aber aufzuhalten ist die Bildung, die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, die die Sonderinteressen der Pensionisten vertritt, nicht mehr. Zu groß ist die Unzufriedenheit der Pensionisten mit ihrer Situation, zu sehr gibt es Verbitterung darüber, dass die Pensionistenorganisationen der Altparteien nichts für die Pensionisten bewirken. Sie, die jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt haben, mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrer Steuerleistung den Staat in seiner Existenz aufgebaut und gesichert haben, fühlen sich benachteiligt gegenüber Leuten, die noch nichts für den Staat und die Gesellschaft geleistet haben und großzügig, großzügiger als anderswo, als in anderen Ländern, unterstützt werden, während die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren und auch sonst die Interessen der Pensionisten in der Politik wenig berücksichtigt werden. Und das geschieht so seit Jahren und Jahrzehnten, ganz egal, welche Partei in der Regierung die erste Rolle spielt. Ob das die Arbeitnehmerpartei ist oder die Arbeitgeberpartei. Die Pensionisten sind nämlich weder das eine, noch das andere, weder Arbeitnehmer, noch Arbeitgeber. Demgemäß wächst und verbreitet sich die Überzeugung, dass sie, die Pensionisten, zur Vertretung ihrer Interessen in der Politik eine eigene Partei brauchen.
Und schon wird diese Meinung und Forderung in den elektronischen Medien und gelegentlich auch in den Printmedien vertreten. Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Denn schon gibt auch es die Initiative für die Gründung einer solchen Partei.
Politik und Medien, die das noch verschweigen, werden das auch noch zur Kenntnis nehmen müssen! Spätestens bei den nächsten wichtigen Wahlen!
 
 
Kategorie: Allgemein | Tags: