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Die Gründung der Österreichischen Pensionistenpartei (ÖPP)

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Ich glaube, dass die Gründung einer Österreichischen Pensionistenpartei (ÖPP) nötig ist, weil die Interessen der Pensionisten bisher dort, wo wirklich die Entscheidungen fallen, zu wenig berücksichtigt werden und weil es dort, also vor allem im Nationalrat, in den Landtagen und in den Gemeinderäten, keine deklarierten Vertreter von uns Pensionisten gibt. Aber wir Pensionisten haben unsere eigenen Interessen, so wie alle anderen Bevölkerungsgruppen auch und wir wollen jetzt unsere eigenen Vertreter und Sprecher im Parlament und in den Landtagen haben.

In anderen Ländern sind die Senioren schon längst in den Parlamenten durch eigene Parteien vertreten und das soll jetzt in Österreich auch so sein!

Ziel und Zweck der neuen Partei soll vor allem die Wahrnehmung der besonderen Interessen der Senioren in Österreich sein, und dabei geht es nicht nur um die Sicherung der Pensionen. Es geht uns um die Aufrechterhaltung der guten alten Werte in Staat und Gesellschaft und um die Aufrechterhaltung und Sicherung des von den Senioren aufgebauten Sozialstaats. Wir wollen allgemein in der Politik mitsprechen. Unser Motto soll sein: Österreich soll bleiben, wie wir es kennen und lieben!

Die Partei wird auch ein Parteistatut brauchen, das die Organisationi regeln wird. Es wird einen Parteivorstand und einen Parteiobmann oder eine Parteiobfrau sowie eine/n Finanzbeauftragte/n als Mitglieder des Vorstands und allenfalls dazu weitere Mitglieder geben. Schließlich wird es eine Mitgliederversammlung geben.

Auch die Mitgliedschaft in der Partei wird zu regeln sein. Mitglied kann nur werden, wer keiner anderen im Nationalrat oder in den Landtagen vertretenen Partei angehört. Außerdem wird ein kleiner Mitgliedsbeitrag zu zahlen sein; nur wer den bezahlt, kann Mitglied werden und bleiben.

Auch andere Punkte werden zu regeln sein, z.B. wie die Kommunikation der Partei nach innen und nach außen erfolgt. Alles das bleibt aber aufgeschoben bis zu dem Zeitpunkt, wo sich eine genügende Anzahl an Gründungsmitgliedern zusammengefunden hat. Und da das erste Antreten der Pensionistenpartei für die Wien-Wahl im Jahr 2020 vorgesehen ist, wird es sich zunächst um die Gründung einer Initiativgruppe in Wien handeln, die das Antreten bei der Wiener Wahl 2020 einleiten soll.

Ich habe die Initiative für die Gründung der Pensionistenpartei auf mich genommen und bin über facebook unter „Peter F. Lang“ erreichbar.Weiters erreichbar bin ich auch im Postweg mit meinem Postfach: Wien 1011, Postfach 156.

Ich ersuche Interessenten, mir dort ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bekanntzugeben.

Pensionsreform: Was wollen die Pensionisten?

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Eine Pensionsreform muss kommen. Darüber sind sich alle Experten einig. Die neue Koalition ist das Problem noch nicht angegangen. Offensichtlich will man zuerst die Landtagswahlen abwarten, die heuer stattfinden. Man will die Wählerschaft nicht vorzeitig verschrecken. Denn selbstverständlich wird es Änderungen geben, die nicht allen gefallen werden.

Nur bei Einem irrt man sich weitgehend. Die Pensionisten (und Pensionistinnen) sind nicht gegen eine Reform. Im Gegenteil, sie sind eher dafür. Nämlich dann, wenn einerseits durch die Reform das Pensionssystem, wie es derzeit besteht, für die nächste Zukunft gesichert und gefestigt wird und wenn zweitens in bestehende Rechte nicht eingegriffen wird.

Für die Mehrzahl der Pensionisten und Pensionistinnen steht daher jedenfalls fest, dass dabei die folgenden Erfordernisse erfüllt werden müssen, damit es bei ihnen zu einer Akzeptanz der Maßnahmen kommen kann:

1. Bei bestehenden Pensionen darf es keine Verschlechterungen geben.

2. Es darf auch keine Verschlechterungen für jene Personen geben, die knapp vor dem Pensionsantritt stehen.

3. Wenn für die Zukunft Verschlechterungen vorgesehen werden, dann muss es auch gleichzeitig Verbesserungen geben, und hier vor allem für die Frauen und bei den kleinen Pensionen.

4. Wenn das Antrittsalter bei Frauenpensionen schneller näher an das der Männer herangeführt werden sollte, dann muss es für Frauen auch Verbesserungen, und das vor allem bei der Anrechnung der Kindererziehungszeiten geben.

5. Und es muss der Grundsatz gelten, dass die durch Eigenleistung bzw. Beiträge erworbenen Anspruchsrechte Vorrang genießen vor allen Sozialleistungen, die an Personen gewährt werden, die solche Eigenleistungen nicht erbracht haben.

Die Senioren haben sich ihre Pensionsansprüche durch Beiträge und ihre Arbeitsleistung, mit der unser Sozialsystem geschaffen und erhalten wurde, verdient. Und sie haben auch von der Politik immer wieder deren Weiterbestand zugesagt bekommen. In diese erworbenen Rechte darf nicht eingegriffen werden! Die Pensionisten und Pensionistinnen stellen auch fest, dass sie von dem wachsenden allgemeinen Wohlstand am wenigsten profitieren, was der Vergleich der jeweiligen Pensionserhöhungen mit den Lohnabschlüssen ergibt. Deshalb erwarten sie, dass zumindest der Erhalt der Kaufkraft ihrer Pensionen bei den Pensionsverhandlungen nicht zur Debatte steht.

Für die meisten Pensionisten und Pensionistinnen ist die Sicherheit ihrer Pensionen von existentieller Bedeutung und sie würden einen Eingriff in ihre durch Beitragszahlungen erworbene Rechte sicher nicht ohne Reaktion lassen.

 

Die Pensionisten und das Regierungsprogramm

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Ein großer und wichtiger Teil der Bevölkerung, nämlich die Senioren und Seniorinnen, ein Viertel der Bevölkerung, sind im Regierungsprogramm fast unbedacht und unberücksichtigt. Anerkannt werden muss, dass für Mindestpensionisten, die 40 Versicherungsjahre haben, eine Erhöhung der Pensionen vorgesehen ist. Aber sonst findet man im ganzen Regierungsprogramm wenige Programmpunkte, die sich direkt an die Pensionisten und Senioren richten und positive Maßnahmen vorsehen.

Ja, überhaupt wird die große und wichtige Bevölkerungsgruppe der Pensionisten und Pensionistinnen bzw. der Senioren und Seniorinnen gar nicht als eigene Bevölkerungsgruppe mit eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen wahrgenommen und mehr oder weniger ignoriert.

Dabei würden die Senioren und Seniorinnen so wie die Frauen, die Jugend, die Beamten und andere Bevölkerungsgruppen schon aufgrund ihrer Anzahl und ihrer doch speziellen eigenen Problemlage doch auch eine eigene und besondere Berücksichtigung im Regierungsprogramm, wenn nicht gar ein eigenes Staatssekretariat zur Berücksichtigung ihrer Anliegen in der Regierungspolitik verdienen. Nichts davon ist vorhanden.

Die Senioren und Seniorinnen in Regierung und Regierungsprogramm – nur ein Lücke, die nicht einmal wahrgenommen wird?

Es ist an der Zeit, dass die Senioren und Seniorinnen jene Rolle in Staat und Gesellschaft spielen, die ihnen zukommt. Das heißt, dass sie auch dort mitreden und mitbestimmen können, wo es darauf ankommt. Das bedeutet vor allem im Parlament, wo die Gesetze gemacht werden. Und das geht nur, wenn es eine eigene Pensionistenpartei gibt und die im Parlament und in den Landtagen ihre Vertreter hat.

Und deshalb wird jetzt eine Initiative ergriffen, eine Pensionistenpartei zu gründen.

Interessenten, die bereit sind, aktiv an der Gründung mitzuwirken, sind eingeladen, dies in Facebook unter „Peter F. Lang“ bekanntzugeben.

Die Armut in Österreich bei Österreichern

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Wie viel Verständnis für die heimische Armut, für die Armut der Österreicher, der hier geborenen Österreicher kann man von den Politikern erwarten? Sie haben ja viel Verständnis für die mögliche Armut der Zugewanderten, egal ob mit oder ohne Asylgrund. Denn da gibt es die Gutgesinnten, die Hilfsorganisationen, pressure groups, die internationalen Organisationen, die EU, die alle dafür sorgen, dass deren mögliche Armut entsprechend berücksichtigt wird, dass der abgeholfen wird. Die melden sich alle immer wieder stark, lautstark zu Wort. Und unsere Regierung sieht sich da veranlasst, diesem Druck weitgehend nachzukommen.

Aber wie sieht es mit der inländischen Armut aus? Wer setzt sich da für die Betroffenen ein. Die haben ja keine pressure group, deren Nöte und Bedürfnisse bei den Hilfsorganisationen laufen nur mit. Im Vordergrund stehen ja die Bedürfnisse der Zuwanderer.

Und wie ist das Verständnis bei den Politikern? Ja, unsere Politiker sind ja keine Armen, alle sind gut versorgt. Das gilt ganz besonders für jene, die bei der EU tätig sind. Und die sehen in erster Linie die Probleme der Fremden im Land.

Ja, wie ist generell das Verständnis der Wohlhabenden für die Armen, wie sehr sind sie mit deren Problemen und Schwierigkeiten bei der Alltagsbewältigung vertraut?

Und inländische Arme, wer gehört dazu? Da sind vor allem die Senioren, Mindestpensionisten und Mindestpensionistinnen, Langzeit-Arbeitslose, weiters kinderreiche Familien und dann viele, viele Alleinerzieherinnen. Und zuletzt auch jene, die durch Schicksalsschläge, selbstverschuldete oder unverschuldete, aus der Bahn geworfen wurden, dazu auch viele Alkoholiker und Süchtige. Man sehe sich nur an, wer jetzt die Wärmestuben aufsucht, wer sich für eine „Klostersuppe“ anstellt. Man wird nur relativ wenige Ausländer dort antreffen, vor allem keine, die mit der Flüchtlingswelle ins Land gekommen sind. Die sind alle gut versorgt, da gibt es keine Obdachlosen wie unter den Österreichern – von den sogenannten „U-Booten“, das heißt jenen, die sich der Registrierung durch die Behörden entziehen, einmal abgesehen. Ja, die sogenannten Asylanten, auch wenn sie die Voraussetzung für Zuwanderung nicht erfüllen, die sind gut wohnversorgt, manche haben es recht gemütlich. Der Staat zahlt für sie – wie schön!

So viel Verständnis finden die armen Österreicher bei der Politik nicht. Die ist mit den Ausgaben für die sogenannte „Flüchtlingshilfe“ schon überfordert. Da bleibt für die Armutsbekämpfungen bei Österreichern nicht mehr viel an Budgetmitteln übrig.

Und die Abgeordneten? Unterstellen wir, dass alle das Beste für die Bevölkerung wollen. Aber haben sie auch die rechte Sicht auf die Probleme der Armen und Benachteiligten? Die eine Partei ist im Parlament total verjüngt. Sie sieht die allgemeinen Probleme und die Probleme der jungen Generation. Und das ist gut so. Und die andere Partei? Da überwiegen die Akademiker. Sicher kein Nachteil. Aber kennen die die Probleme der wirklich Armen?

Also wer kümmert sich um die Probleme der Armen und Benachteiligten? Und um die der Senioren, der Generation ab fünfzig, wenn da der Arbeitsplatz verlorengeht, und um die Generation sechzig plus. Wo hat die ihre Sprecher im Parlament? Ihre Zuständigkeiten in der Regierung, so wie es Zuständigkeiten für die speziellen Probleme der Frauen, der Beamten, der Sportler, der Künstler gibt. Ein Viertel der Bevölkerung, die Senioren, haben da keine deklarierten Vertreter, und in dieser Generation ist die Armut besonders verbreitet. Hier gibt es auch sonst spezifische Probleme, wie z.B. bei der Gesundheitsversorgung und der Altenpflege, und generell eine besondere Interessenlage.

Die Regierungsparteien sind gerade dabei, ihr Aktionsprogramm auszuarbeiten. Vielleicht kommt da noch etwas. Viele warten noch darauf!

 

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Frauenquote: Warum nicht auch Pensionistenquote?

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Allgemein anerkannt ist, dass die Frauen den ihrer Anzahl und ihrer Bedeutung für die Gesellschaft entsprechenden Anteil an Mandaten auch in den Vertretungskörpern, dem Parlament, den Landtagen, den Gemeinderäten, erhalten sollten. Dafür werden sogar Frauenquoten eingeführt und auf den Wahllisten erhalten die Frauen nach dem Reissverschlusssystem jeden zweiten Platz. Das wird allgemein als recht und billig angesehen.

Aber warum gilt das dann nicht auch für Pensionisten und Pensionistinnen? Die stellen ungefähr ein Viertel der Bevölkerung dar. Und wie viele deklarierte Vertreter haben sie im Nationalrat, im Wiener Landtag? Nicht einen, nicht eine!

Und die Pensionisten und Pensionistinnen haben bei vielen Themen ihre eigene Meinung und erwarten, dass diese bei den Entscheidungen der Staatsorgane auch das entsprechende Gewicht erhalten. Pensionisten sind generell für die Bewahrung des bewährten Alten und sie wollen keine Experimente in der Regierungspolitik. Sie erwarten weiters auch, dass Gesetze eingehalten werden – was etwa 2015 nicht der Fall war -, damit die Staatsverwaltung verlässlich und berechenbar ist. Vor allem wollen sie, dass unser Sozialstaat weiterhin wie in der Vergangenheit funktioniert. Aber z.B. mit der Großzügigkeit gegenüber Migranten wird unser Sozialstaat überdehnt und damit für die Zukunft gefährdet. Das führt dann auch dazu, dass man den Pensionisten gegenüber mickrig ist. Und das ist der Fall bei den Mindestpensionen, für die oft jahrzehntelang Pensionsbeiträge eingezahlt wurden. Und diese Pensionen sind kaum höher als die Geldleistungen, die Migranten erhalten, die überhaupt nichts in unser Pensionssystem eingezahlt haben. Und das ist weiters der Fall bei den jährlichen Pensionserhöhungen, die keineswegs jener Inflationsrate entsprechen, der die Ausgaben der Pensionisten, vor allem für Miete und Lebensmittel, ausgesetzt sind. Hier wird gekünstelt, um den Pensionisten das zu beschneiden, worauf sie durch ihre Einzahlungen einen Anspruch erworben haben.

Den Parteien sind die Pensionisten offenbar nicht wichtig, denn sie wissen, dass dort, wo es darauf ankommt, wo die Entscheidungen fallen, nämlich im Parlament, die Pensionisten nicht vertreten sind und kein Mitspracherecht haben. Die Parteien bestimmen zwar über die Pensionisten, aber sie lassen sie nicht mitreden.

Das gehört geändert! Und es kann auch geändert werden. Die Pensionisten müssen eine eigene Partei haben, die dann ihre Vertreter in das Parlament, die Landtage und die Gemeinderäte entsendet.

Die Initiative dafür ist schon gestartet. Die Pensionisten und Pensionistinnen sind aufgefordert, sie zu unterstützen!

 

Die Gründung einer Pensionistenpartei

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Eine neue Partei ist im Stadium der Gründung: die Österreichische Pensionisten- und Pensionistinnen-Partei (ÖPPP) mit der Parteifarbe LILA. Derzeit ist  der Gründungsprozess noch nicht abgeschlossen. Es werden noch  Gründungsmitglieder gesucht und das Parteistatut muss noch fertig ausformuliert werden, bevor die amtliche Registrierung vorgenommen werden kann.

Notwendig ist die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, weil die Interessen der Pensionisten bisher in den Entscheidungsgremien zu wenig berücksichtigt werden und weil es in allen diesen Gremien, also vor allem dem Nationalrat, den Landtagen und den Gemeinderäten, kaum deklarierte Vertreter dieser Bevölkerungsgruppe gibt. Und die Pensionisten haben auch Sonderinteressen, so wie andere Bevölkerungsgruppen auch, die aber sehr wohl in den Vertretungskörpern ihre Vertreter und Sprecher haben.

Was die Vertretung der Pensionisten und Pensionistinnen, insgesamt mehr als zwei Millionen Personen, in den Entscheidungsgremien in Österreich anlangt, so gibt es da also einen Nachholbedarf. Einen Nachholbedarf, der in anderen Ländern nicht gegeben ist, wo die Senioren sehr wohl in den Parlamenten oft durch eigene Parteien vertreten sind.

Ich bin derzeit damit beschäftigt, die Gründung einer österreichischen Pensionistenpartei in die Wege zu leiten. Dafür suche ich Interessenten, die bereit sind mitzuarbeiten und später vielleicht auch einmal für diese neue Partei zu kandidieren.

Das in Ausarbeitung befindliche Parteistatut (Mitarbeit wird noch gewünscht) wird zunächst Ziel und Zweck der neuen Partei festlegen: Das ist vor allem die Wahrnehmung der besonderen Interessen  der älteren Teile der österreichischen Bevölkerung, und dabei geht es nicht nur um die Sicherung der Pensionen. Die Partei tritt für die Aufrechterhaltung der guten alten Werte in Staat und Gesellschaft ein und für die Aufrechterhaltung und Sicherung des von den Senioren aufgebauten Sozialstaats.

Weiters wird das Parteistatut die Organisation der Partei regeln. Es wird einen Parteivorstand und einen Parteiobmann und eine Parteiobfrau sowie eine/n Finanzbeauftragte/n als Mitglieder des Vorstands und allenfalls dazu weitere Mitglieder geben. Schließlich wird es eine Mitgliederversammlung geben. Die Wahlen der Vorstandsmitglieder muss geregelt werden.

Es wird natürlich auch die Mitgliedschaft in der Partei zu regeln sein. Mitglied kann nur werden, wer keiner anderen im Nationalrat oder in den Landtagen vertretenen Partei angehört. Außerdem wird ein kleiner Mitgliedsbeitrag zu zahlen sein; nur wer den bezahlt, kann Mitglied werden und bleiben.

Es werden auch noch andere Punkte zu regeln sein, z.B. wie die Kommunikation der Partei nach innen und nach außen erfolgt. Alles das bleibt aber aufgeschoben bis zu dem Zeitpunkt, wo sich eine genügende Anzahl an Gründungsmitgliedern zusammengefunden hat. Und da für die Wien-Wahl im Jahr 2020 das erste Antreten der Pensionstenpartei vorgesehen ist, wird es sich zunächst um die Gründung der Partei in Wien handeln.

Unser Motto: Österreich soll bleiben, wie wir es kennen und wie wir es lieben!

Ich habe die Initiative für die Gründung der Pensionistenpartei auf mich genommen und bin über facebook unter „Peter F. Lang“ erreichbar. Und ich ersuche Interessenten, mir dort ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bekanntzugeben.

Wer vertritt die Interessen der Pensionisten und Pensionistinnen?

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Die Rechte der Pensionisten/Pensionistinnen stehen derzeit bei den Koalitionsverhandlungen wieder zur Diskussion. Dabei müssen die Pensionisten/Pensionistinnen feststellen, dass sie keine Vertretung im Parlament haben, die ihre Rechte vertreten und wahren würde. Unter den 183 Mitgliedern des Nationalrats gibt es nur ganz wenige, die um die 60 Jahre alt oder älter sind. Eine einzige Abgeordnete ist mehr als 70 Jahre alt. Alle anderen sind jünger. Sogar die Zwanzigjährigen haben mehr Vertreter als die Senioren. Die Senioren sind dort überhaupt nicht entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung vertreten. Das ist natürlich für die Pensionisten/Pensionistinnen höchst unbefriedigend, vor allem weil sie immer wieder feststellen, dass bei vielen Beschlüssen des Parlaments die Interessen der Senioren nur unzureichend berücksichtigt werden, und das nicht nur bei der Festlegung der Pensionserhöhungen. Anscheinend haben die etablierten Parteien auch kein Interesse, den Senioren eine angemessene Mitsprache bei politischen Entscheidungen einzuräumen. Offensichtlich kann da nur eine eigene Vertretung der Senioren im Parlament eine Änderung bringen.

Denn die Senioren haben ihre eigenen Interessen, die zum Teil auch von denen der Jungen abweichen. Die Senioren sind für Recht, Ordnung und Sicherheit und für die Einhaltung von Recht und Gesetzen, vor allem durch die Regierung und durch die Behörden, auch bei der Grenzsicherung. Die Verbreitung von Verbrechertum, Gewalt, Bandenkriminalität und Drogendelikten, wie dies in letzter Zeit geschieht, gehört mit energischen Maßnahmen unterbunden. Die Senioren halten auch nicht viel von progressiven linken Neuerungen wie Genderismus, Ehe für alle, Drogenfreigabe, fast unbeschränkter Demonstrationsfreiheit und Wegschauen bei den alltäglichen Disziplinlosigkeiten. Die Senioren setzen vielmehr auf die traditionellen Werte. Dazu gehören Fleiß, Disziplin, Rücksichtnahme auf den anderen und auch, was ganz abgekommen zu sein scheint, Respekt vor dem Alter. Abgelehnt wird Verschwendung öffentlicher Gelder und Anbiederung an den modischen Zeitgeist ebenso wie übertriebener Internationalismus. Sie lehnen auch die übermäßige Zuwanderungspolitik der letzten Jahre ab, besonders wenn die fälschlicherweise als Flüchtlingshilfsaktion verkauft wird. Sie wollen nicht, dass ungeheure Geldbeträge als Nettozahlungen ins Ausland transferiert werden. Die finanziellen Ressourcen des Staates sollen vor allem im Inland verwendet werden, um hier bestehende Defizite zu beheben, z.B. im Gesundheitswesen.

Die Älteren denken aber auch an die Zukunft, mehr vielleicht als viele Junge es tun. Denn die Zukunft ihrer Kinder und Enkel ist ihnen wichtig. Sie wollen, dass auch die in gesicherten Verhältnissen leben, frei von überschwappender Kriminalität und fremden, unösterreichischen Einflüssen, die unserer Gesellschaft nicht gemäß sind. Sie fordern daher ein ordentlich funktionierendes Bildungswesen, wie es in der Vergangenheit bestanden hat.

Sie wollen vor allem, dass ein Alter in Würde und ohne finanzielle Überlebenssorgen für jene gesichert bleibt, die ihr ganzes Leben lang ein geordnetes und auch finanziell abgesichertes Staatsganzes mitgetragen haben!

Um diese Erwartungen für die Senioren zu sicherzustellen, denken viele jetzt an die Gründung einer Pensionisten-Partei. In anderen Ländern gibt es ja solche Parteien, z.B. in unserem Nachbarland Slowenien. Die Frage ist, ob sich hier in Österreich ebenfalls genügend Interessenten für die Gründung einer Pensionisten-Partei finden. Wenn das der Fall ist, dann könnte die neue Partei vielleicht schon bei den bevorstehenden Landtagswahlen antreten.

 

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Brauchen die Senioren eine eigene Partei?

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 Wenn man sich umhört, dann stellt man fest, dass unter den älteren Mitbürgern Unwillen herrscht, weil sie sich nicht angemessen vertreten fühlen. Vor allem nicht im Parlament.

Unter den 183 Mitgliedern des Nationalrats gibt es nur ganz wenige, die um die 60 Jahre alt oder älter sind. Eine einzige Abgeordnete ist mehr als 70 Jahre alt. Alle anderen sind jünger. Sogar die Zwanzigjährigen haben mehrere Vertreter. Aber die Senioren sind dort nicht vertreten, jedenfalls nicht so, wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung entsprechen würde. Das ist in großem Ausmaß unbefriedigend. Anscheinend haben die etablierten Parteien kein Interesse, den Senioren die angemessene Mitsprache bei politischen Entscheidungen einzuräumen. Deshalb werden auch die Anliegen der Senioren und Pensionisten im Parlament nicht gebührend berücksichtigt, und das nicht nur bei der Festlegung der Pensionserhöhungen. Offensichtlich bedarf es künftig einer eigenen Vertretung der Senioren im Parlament.

Denn was sind die Interessen der Senioren, die in manchem von den Interessen der Jüngeren abweichen? Wären die nämlich in den letzten Jahren berücksichtigt worden, dann hätte die Politik in wichtigen Bereichen einen anderen Weg genommen. z.B. auf dem Sicherheitssektor. Denn die Senoren sind für Recht, Ordnung und Sicherheit, was es auch einmal bei unsin hohem Ausmaß gegeben hat.

Die Senioren nämlich halten nicht viel von progressiven linken Neuerungen wie Genderismus, Ehe für alle, Drogenfreigabe, Demonstrationsfreiheit und Wegschauen bei den alltäglichen Disziplinlosigkeiten, die Senioren setzen vielmehr auf die traditionellen Werte. Dazu gehören Fleiß, Disziplin und Rücksichtnahme auf den anderen, das heißt weiters auch, die Verdienste der Senioren anzuerkennen, nämlich Arbeitsleistung und Kindererziehung. Abgelehnt wird Verschwendung öffentlicher Gelder und Anbiederung an den modischen Zeitgeist ebenso wie übertriebener Internationalismus. Sie lehnen es auch ab, aus einem Flüchtlingshilfsprogramm eine Zuwanderungspolitik zu machen, ungeheure Geldbeträge als Nettozahlungen ins Ausland zu transferieren, unsere nationale Souveränität zugunsten eines zentralistischem Einheitsstaates EU und vielleicht auch noch unsere Neutralität aufzugeben. Sie wollen vor allem keinen unkontrollierten Zuzug, der nicht nur unser finanzielles Auskommen gefährdet, sondern auch unseren gesellschaftlichen Aufbau auf den Kopf stellt. Sie können nicht akzeptieren, dass einerseits die Altersarmut immer weiter um sich greift und dass andrerseits großzügig staatliche Mittel für einen Personenkreis ausgegeben werden, der immer weiter wächst und viele Unberechtigte umfasst, der aber bisher nichts für unsere Gesellschaft und unseren Sozialstaat geleistet hat. Hier fehlt nämlich der gerechte Ausgleichzwischen Geben und Nehmen und vor allem soziale Gerechtigkeit, für die ja die Politik zuständig und verantwortlich wäre.

Wir Älteren denken aber auch an die Zukunft, mehr vielleicht als viele Junge es tun. Denn die Zukunft unserer Kinder und Enkel ist uns wichtig. Wir wollen, dass auch die in gesicherten Verhältnissen leben, frei von überschwappender Kriminalität und fremden, unösterreichischen Einflüssen, die unserer Gesellschaft nicht gemäß sind.

Wir treten ein für ein Alter in Würde und ohne finanzielle Überlebenssorgen für jene, die ihr ganzes Leben lang ein geordnetes und auch finanziell abgesichertes Staatsganzes mitgetragen haben!

Um das für uns Senioren zu sichern, wäre vielleicht die Gründung einer Senioren-Partei der richtige Weg, damit unsere Stimme künftig bei politischen Entscheidungen gehört und berücksichtigt wird. In anderen Ländern gibt es solche Parteien, z.B. gibt es in unserem Nachbarland Slowenien eine Pensionisten-Partei. Die Frage ist, ob sich auch hier in Österreich genügend Interessenten für die Gründung einer Senioren-Partei finden, so dass die dann tatsächlich bei Wahlen, vielleicht schon bei den bevorstehenden Landtagswahlen, antreten kann.