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Inflationsrate gilt automatisch für Parteienenförderung, aber nicht für Pensionen!

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Inflationsrate

gilt automatisch

für Parteienförderung.

Warum dann nicht auch

für die Pensionsanpassung?

Die Pensionisten reagieren

auf die Benachteiligung:

sie wählen ihre Partei:

die Österreichische

Pensionistenpartei

..

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Wie geht es weiter mit unseren Pensionen?

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Was glaubt ein braver Pensionist, eine brave Pensionistin? Und wenn er, wenn sie schon nicht mehr glaubt, was hofft er, sie dann zumindest? Er, sie sagt sich: Ich habe mehr als vierzig Jahre gearbeitet, brav Steuer und Abgaben gezahlt, meine Pensionsbeiträge entrichtet: jetzt im Alter werde ich wohl meine Pension bekommen, wertgesichert, so dass ich davon ordentlich leben kann, und es wird mir nicht von Jahr zu Jahr schlechter gehen, ich werde nicht von Jahr zu Jahr weniger bekommen.

Aber leider, leider! Bald muss der arme Pensionistin, die arme Pensionistin feststellen, dass dem nicht so ist! Die Pension wird tatsächlich von Jahr zu Jahr weniger wert: die Preise, die Wohnkosten, alles steigt, und die sparsamen Pensionsanpassungen halten damit nicht Schritt. Zunächst ist das ja noch verkraftbar. Aber es summiert sich von Jahr zu Jahr, und dann hat die Pension wirklich schon einen bedeutenden Teil ihres ursprünglichen Wertes eingebüßt. Für viele, die schon zu Anfang nur eine kleine Pension gehabt haben, wird es dann wirklich eng.

Kann man da noch die Hoffnung haben, dass es in Zukunft besser werden wird? Dass in Zukunft die Pensionen wirklich inflationsgerecht angepasst werden, weil ja doch unsere ganze Volkswirtschaft von Jahr zu Jahr reicher wird? Ist man nicht klüger aus dem geworden, was uns da die Alt-Parteien als Regierungsparteien Jahr für Jahr geboten haben? Zuletzt für die Jahre 2018 und 2019? Sie alle wollen bei den Staatsausgaben dort sparen, wo es leicht geht: also bei den Pensionen.

Wollen wir Pensionisten uns das auf Dauer gefallen lassen? Wir können uns wehren, und zwar bei der Stimmabgabe be iWahlen! Vereint in einer Pensionistenpartei hätten wir Pensionisten wirklich einmal politisches Gewicht: also bei den nächsten Wahlen, 2020 in Wien, die Österreichische Pensionistenpartei wählen, denn die wird da zum ersten Mal in Konkurrenz zu den Alt-Parteien kandidieren!

 

 

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Ehrlichkeit bei Pensionen: wie sicher sind unsere Pensionen?

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Wie viel Ehrlichkeit gibt es bei Pensionen? Da werden viele sagen: wenig oder gar keine. Und das gilt sowohl für die bestehenden Pensionen als auch für die Pensionen, die sich die Berufstätigen für die Zukunft erwarten.

Wie sieht es da mit den derzeit bezogenen Pensionen aus? Von Regierungsseite wird uns immer wieder versichert – von der derzeitigen Regierung und von allen früheren Regierungen – dass die Pensionen sicher sind und dass die Regierung bei den Inflationsanpassungen den Wert der Pensionen sicherstellt. Und wie sieht es mit dem Werterhalt der Pensionen tatsächlich aus? Na, jeder Pensionist weiß es da besser. Also, wie steht es da um die Ehrlichkeit? Und was die Sicherheit der Pensionen in der Zukunft anlangt, darüber weiter unten.

Ja, wie sieht es aus mit den Pensionen, die sich die Berufstätigen für die Zukunft erwarten? Da wird uns von Pensionsexperten immer wieder mitgeteilt, dass in der Zukunft das ganze Pensionsmodell auf eine neue Basis gestellt, also umgestellt werden muss. Weil es dann nämlich wegen der wachsenden Überalterung der Bevölkerung zu wenig Einzahler und zu viele Anspruchsberechtigte geben wird. Und dann wird ein sogenanntes Drei-Säulen-Modell vorgeschlagen. Das heißt, dass nur ein Teil der Pension aus der staatlichen Pensionsversicherung kommen soll. Die anderen Teile sollen aus einer Firmenpension bestehen und aus einem angesparten Kapital kommen. Dabei bleibt unberücksichtigt, dass ein solches Modell in der Praxis nur für einen geringen Teil der künftigen Pensionisten attraktiv und überhaupt realistisch ist. Was ist auch dann, wenn der seinerzeitige Arbeitgeber, die private Firma, in Konkurs geht? Die Pensionsvorsorgekasse Pleite macht ? Was ist, wenn die Kapitalzinsen kaum mehr als null Prozent betragen? Nein dieses Drei-Säulen-Modell, das in anderen Ländern – mehr oder weniger erfolgreich – praktiziert wird, das ist nichts für die Österreicher, die wollen das nicht!

Die Österreicher wollen in der überwiegenden Mehrheit – vor allem alle jene, für die das Drei-Säulenmodell nicht in Frage kommt, weil die Firma keine Pensionen zahlt oder weil sie keine finanziellen Reserven haben, um Kapital anzusparen – die wollen eine Pension aus der staatlichen Pensionsversicherung. Ja, und da ergibt sich nun das Problem der Überalterung der Gesellschaft. Wie sollen von den weniger werdenden Beitragszahlern die Pensionen der immer mehr werdenden Pensionsberechtigten bezahlt werden? Ohne Reformen wird das nicht möglich sein. Reformen, die berücksichtigen, dass die Menschen immer älter werden und auch immer länger arbeitswillig und arbeitsfähig bleiben. Ja, wenn man es da z.B. zulässt, dass schon Fünfzigjährige aus dem Arbeitsmarkt durch jüngere Zuzügler verdrängt werden, die oft nur geringe Beiträge einzahlen, dann wird das auf die Dauer nicht funktionieren. Aber die Regierung, die jetzige und die vergangenen Regierungen, beschwichtigen uns und behaupten, es sei alles unter Kontrolle und auch ohne Reformen bleibe alles, wie es ist, und auch die künftigen Pensionen seien sicher. Also, wie viel Ehrlichkeit ist da dabei?

Damit die Pensionen sicher sind, die jetzigen und die künftigen, braucht es Reformen. Also bitte Ehrlichkeit und Aktion!

 

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Die Pensionen der Jungen

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Die werden gerade aufgefressen von der Verschwendung des Staates für humanitäre Ausgaben. Schön, wenn man sich Humanität leisten kann, schön wenn man humanitäre Hilfe geben kann, schön wenn man den Armen der ganzen Welt von seinem Reichtum etwas abgeben kann!

Immer muss man sich dabei aber fragen, ob man wirklich genug Reichtum hat und ob man sich die Ausgaben leisten kann.

Und jeder vernünftig Urteilende wird sagen: Wenn man seine Freigebigkeit nur mit Schuldenmachen finanzieren kann, dann ist die Freigebigkeit nicht angebracht.

Und doppelt muss das wohl gelten, wenn man die Freigebigkeit aus fremden Geldern finanziert. Wie hier in Österreich und besonders in Wien, wo die Politiker das Geld den Steuerzahlern abknöpfen, die dafür jeden Tag zur Arbeit gehen müssen, und das vierzig oder mehr Jahre lang.

Ja, der Staat macht Schulden, die Bundesländer machen Schulden, die Stadt Wien macht Schulden. Die Schulden bewegen sich schon fast in astronomischer Höhe. Irgendwann werden nicht nur Zinsen zu zahlen sein, irgendwann werden auch die Schulden selbst zurückzuzahlen sein. Und die Zinsen werden nicht immer so niedrig sein wie derzeit. Dann sind auch allein für die Zinsenzahlungen jedes Jahr Milliarden aufzubringen.

Wo aber nimmt dann der Staat das Geld für die Pensionen her? Aus Steuererhöhungen? Sind nicht die Steuern schon hoch genug? Jedenfalls für die Arbeitnehmer. Höher als fast in allen Staaten der Welt. Das wird nicht gehen, besonders wenn es immer weniger Berufstätigen und immer mehr Pensionisten gibt. Also wie soll das künftig funktionieren? Ja, für die nächsten Jahre wird es noch reichen. Aber wie ist es in zwanzig, dreißig und mehr Jahren? Das weiß heute keiner. Aber so wie heute wird es nicht mehr sein. Die künftigen Pensionisten werden halt den Gürtel sehr eng ziehen müssen.

Heute aber lebt man lustig in den Tag hinein, so als gebe es kein Morgen.

Ihr Jungen überlegt euch das! Und schaut euch die alten Herren und die reifen Damen an, die in Stadt und Land ausgabenfreudig mit Schuldenmachen euch die Zukunft verbauen und über euer Schicksal entscheiden. Denn sehr weit in die Zukunft denken die nicht. Vielleicht überhaupt nur bis zum nächsten Wahlgang. Das sollte euch zu denken geben!

 

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