Opfer Leonie: wieso das passieren konnt

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Opfer Leonie: wieso das passieren konnte
Das: der grausame Mord an der armen Leonie, der das ganze Land erschüttert.
Jeder weiß, dass es dafür zwei Ursachen gibt. Jeder weiß, dass denen das ganze Land bisher offenbar machtlos gegenübergestanden ist und dass da der Politk Versäumnisse vorgehalten werden müssen.
Erstens ist das das Einströmen von Menschen ohne Respekt vor unseren Werten und unseren Gesetzen, dann, wenn das ihren eigenen Wertvorstellungen und mitgebrachten Lebensweisen nicht entspricht, von Menschen, die davon auch nicht abzubringen sind.
Zweitens sind es internationale Vorschriften und Konventionen und die Art, wie die nach internationaler Gepflogenheit ausgelegt werden und ausgelegt werden müssen. Vorschriften und Konventionen, die den Migranten, die bei uns einen Asylantrag stellen und aus fernen Ländern kommen, Anspruch auf Hierbleiben und auf Versorgung durch den Staat geben, was ihnen selbst im Fall schwerer Verbrechen nicht versagt werden darf.
Das ist internationales Recht, das zum großen Teil EU-Recht ist, dem wir uns unterworfen haben, das heißt, das unsere damals verantwortlichen Politiker unüberlegt und ohne die notwendigen Vorbehalte für Österreich akzeptiert haben. Internationales Recht, dessen Einhaltung internationale, das heißt ausländische Gerichte überwachen.
Jeder weiß, dass in beiden Punkten Änderungen vorgenommen werden müssen,denn sonst werden sich ähnliche Fälle, wie derjenige, der derzeit das ganze Land erschüttert hat, also Vergewaltigungen, Frauenmorde, Drogendelikte, immer wieder und wieder wiederholen.
Herr Bundeskanzler, Herr Vizekanzler, Herr Innenminister, Frau Justizministerin, Herr Außenminister, was werden Sie tun, welche Initiativen außer schönen Worten werden Sie ergreifen? Sind Sie bereit, die nötigen Maßnahmen, auch auf internationaler, auf EU-Ebene zu unternehmen? Sind Sie der Situation gewachsen?
Wenn nicht, dann treten Sie ab! Wir, das heißt der größte Teil der einheimischen Bevölkerung, wir warten, wir werden nicht vergessen und wir werden uns ansehen, was da jetzt geschieht!
Peter F. Lang, Wien
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Kein Österreich-Bewusstsein mehr?

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Kein Österreich-Bewusstsein mehr?
Ja, die Frage ist: dürfen wir Österreicher noch einen Nationalstolz haben, dürfen wir noch ein Bewusstsein haben und es nach außen zeigen, dass wir Österreicher seit Jahrhunderten eine gemeinsame Geschichte und eine gemeinsame Kultur, ein eigenes Zusammensein haben? In unserer Nachtbarschaft haben wir Ländern, wo die Bevölkerung ein ausgesprochenes und deutliches historisches Nationalbewusst hat. Nicht nur Ungarn und Tschechien haben das ganz eindeutig, das hat sogar die Schweiz trotz mehrerer Sprachen, die dort das Nationalbewusstsein nicht beeinträchtigen.
Aber wir Österreicher? Mit der vielen Zuwanderung seit Jahrzehnten? Mit den Vorgaben, die uns Brüssel auferlegt? Dürfen wir Österreicher uns da überhaupt noch zu unserem Österreichertum bekennen, das sich doch durch Jahrhunderte entwickelt hat? Wir haben seit der Nachkriegszeit viel Zuwanderung bekommen. Zunächst war da ja auch noch Integration. Aber mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis, mit anderen Weltanschauungen, zu denen ja auch eine Religion gehört, die nicht zum christlichen Abendland gehört, da ist Integration nur beschränkt möglich. Und dann gibt es noch die Mitgliedschaft in der EU, die uns zum Offenhalten der Grenzen zwingt. Da kommen viele Zuwanderer aus fremden Kulturen zu uns, die doch nur zum Teil bereit sind, sich hier anzupassen und zu integrieren. Da gibt es schon starke Parallelkulturen. Aber von der EU wird verlangt, dass wir die Grenzen offenhalten und dem Österreichertum in Österreich keinen Vorrang mehr zubilligen. Verlangt wird, dass wir großzügig nicht nur Zuwanderung, sondern auch Asyl gewähren.
Haben wir da also noch ein Nationalbewusstsein, wie z.B. unsere Nachbarn im Osten und Nordosten und die größeren Mitgliedstaaten in der EU, wie Frankreich und etwa Spanien, besser gesagt: können wir, dürfen wir uns das überhaupt noch erlauben, wird das für uns noch zugelassen? Viele hier wollen das ja sowieso gar nicht, vor allem Politiker aus jenen Parteien, die eine Politik verfolgen, nach der Österreich seine nationalen Eigenheiten verlieren soll, und die wollen, dass wir viel Zuwanderung aus allen Himmelsrichtungen, auch von anderen Kontinenten und fremden Kulturen, aufnehmen sollen. Ja, wenn das unsere offizielle Politik wird, dann haben wir bald unsere nationale Besonderheit, unser Österreichertum verloren. Und wir sind da auf dem besten Weg dazu.
Allerdings gibt es auch Gegenströmungen. Vor allem die ältere Generation in ihrer Mehrheit will sich mit einer solchen Entwicklung nicht abfinden.
Warten wir also ab, wohin der Weg geht! Schauen wir uns also in zehn, zwanzig Jahren an, was sich da in Österreich alles verändert hat.
Peter F. Lang, Wien
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Asylflut stoppen!

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Asylflut stoppen!
 
Nach der Flüchtlingskonvention ist nur ungerechtfertigte VERFOLGUNG ein Fluchtgrund mit Anspruch auf Schutz und auf ASYL.
Aber das scheint heute keine Rolle zu spielen. Jeder, der aus einem halbzivilisierten Land stammt und „Asyl“ sagt, der wird aufgenommen, dessen (heimliche) Einreise gilt als legal, der wird zu einem Asylverfahren zugelassen und der wird vom ersten Ausspruch dieses ZAUBERWORTES auf Kosten des braven österreichischen Steuerzahlers rundum versorgt. Und oft kommen nicht gerade die Braven daher.
Eine perverse Welt! Die EU mit all ihren hoch dotierten Funktionären und Beamten und ihrem Gerichtshof hat uns das eingebrockt. Und unsere – von uns meist vertrauensvoll gewählten – Politiker haben nicht genug Mumm in den Knochen, da Halt und Nein zu sagen, wie dies sehr wohl die Politiker in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und noch anderen Ländern tun.
Dabei gibt es VERFOLGUNG, so wie die Konvention sie vorsieht, heute – fast – nirgends. Die gibt es nur, wenn in einem Land eine ganze Minderheit vor der Ausrottung steht. Von einer Situation wie dem HOLOKAUST ist die Konvention ausgegangen. Wo, bitte, gibt es heute einen Holokaust? Ja, dort und dann, wo es einen Holokaust, einen Völkermord, gibt, dort ist die Anwendung der Flüchtlingskonvention gerechtfertigt. Bitte glaubt doch nicht, dass all die jungen Männer, die da kommen, vielleicht als Einzelpersonen der Verfolgung ausgesetzt waren, ja vielleicht dann, wenn sie selber gewalttätig gewesen sind, wenn sie selber  aktiv an Bürgerkriegshandlungen, meist aus religiösen Gründen, teilgenommen haben! Wollen wir solche Leute ins Land lassen?
Aber all das ist ja bei all den Flüchtlingen, die heute einzeln, in kleinen Verbänden oder hordenmäßig kommen, nicht der Fall. Und warum, bitte, sollten nur junge Männer irgendwo der Verfolgung ausgesetzt sein und nicht auch ihre Familienangehörigen, wenn es fast nur junge Männer sind, die aus gewissen Gegenden daherkommen.  Sie alle, alle, mit wenigen, wenigen Ausnahmen kommen, um es sich bei uns gutgehen zu lassen! Aber welchen sozialen und charakterlichen Background haben die meisten, waren die früher alle brave, zivilisierte Bürger?
Nein, diesen Unsinn der Massenaufnahme, diese Unvernunft dürfen wir nicht länger mitmachen, die sich die Humanitätsdudler in Brüssel ausgedacht haben und die sie von uns verlangen. Und die von der Flüchtlingskonvention auch gar nicht verlangt wird!!
Ich sage: Halt! Und ich hoffe, dass dieser Schrei nach Halt von möglichst vielen Menschen unterstützt wird! Wie ist es mit all denen, die schon Opfer geworden sind?!
 
Peter F. Lang, Wien
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Unsere Wertehaltung

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Wichtig für Pensionisten!

Diesmal gibt es keine Kandidatur der Österr. Pensionistenpartei

Das aktive Interesse dafür war zu gering.

Unsere Werte sind die, die auch Euch wichtig sind:

Fleiß, Disziplin, Heimatliebe,

Familien- und Gemeinschaftssinn, Bildung und Kultur,

Tradition und Brauchtum.

Wer diese Werte mit uns teilt, der ist bei uns willkommen!

Ihr Peter F. Lang

Info: Buergerfreund.at

(Lest meine Leserbriefe, nicht nur in der Kronen-Zeitung!)

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Wir Alten haben keine Lobby

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Wir Alten haben keine Lobby,
jedenfalls keine Lobby, welche für uns im Internet, in den neuen Medien und auch bei vielen, vorwiegend linksorientierten, grün-zugewandten Medien das Wort ergreift, wenn von unseren wohlstandsverwöhnten Nachkommen Schmähtiraden gegen uns Alte losgelassen werden. Da ist von der Oma die Rede, die „ne alte Umweltsau“ sei, da brüllen die „Friday for Future“-Schreier, die Großeltern sollen ihnen nichts dreinreden, denn sie „sind doch eh bald nicht mehr dabei.“
Ja, so weit ist es gekommen mit jungen Leuten, die von unverantwortlichen Meinungs- und Stimmungsmachern zu einer Hysterie über den angeblichen „Klimanotstand“ aufgerufen werden und damit auch zu einer verdrehten Anklage gegen die Großelterngeneration, die angeblich an allem schuld sei. Und es gibt nicht wenige, die der jungen Generation nicht angehören, aber ihren Vorteil aus der Sache ziehen.
Ja, wir Alten haben keine Lobby. Macht und Medien liegen in der Hand der Jüngeren. Doch wir Alten sind auch noch da. Und wir haben nicht nur den Wohlstand und – ja, das auch! – die Zivilisation geschaffen oder zumindest weitergetragen, von denen die Youngsters profitieren. Nein, zum Glück haben wir immer noch die Möglichkeit, einzugreifen, denn noch haben wir die Mittel dazu und noch auch bei freien Wahlen die Chance, unsere Ansichten und Vorstellungen über die Zukunftsgestaltung in die Waagschale zu werfen. Wir müssen uns dessen nur selbst bewusst werden!
Und wir müssen uns klarmachen, dass wir Alten gemeinsame Interessen haben und dass das in vieler Hinsicht andere Ansichten sind, als jene, die jetzt so viele Junge oft so unüberlegt hinausposaunen als ewig-gültige Wahrheiten mit Schuldzuweisungen. Nein, ihr Jungen habt die Weisheit ja nicht mit großen Löffeln in euch aufgenommen, die Weisheit, die Erkenntnis, das Wissen und die Überzeugungen, die wir Alten uns in einem langen arbeitsreichen Leben erworben haben! Und damit Hand in Hand ist die Schaffung und Sicherung von Wohlstand und Zivilisation gegangen, die ihr Jungen jetzt nur als Erbengeneration aus unserer Hand entgegennehmen könnt.
(Leserbrief vom 29.12.2019)
PS: Nur mit einer eigenen Pensionistenpartei hättern wir eine Lobby, die die gemeinsamen Interessen von uns Alten in Politik und Medienwelt wahrnehmen könnte!
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Warum wir Alten eine eigene Partei brauchen

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Schauen wir uns an, wer in Österreich die Macht hat und wer bestimmt, was bei uns Gesetz ist. Und die Gesetze bestimmen, wie es uns Alten, uns Pensionisten geht, welche Rechte wir haben, wie unsere Pensionen ausschauen, wie das Gesundheitswesen funktioniert. Und all das ist für uns Alte, uns Pensionisten entscheidend, oft lebensentscheidend!

Die Macht im Staat liegt im Parlament, dort werden die Gesetze gemacht. Und die Macht im Parlament haben die politischen Parteien. Schauen wir uns an, wie die dort vertretenen Parteien die Interessen der Senioren und Pensionisten vertreten:

Da gibt es zunächst die ÖVP. Aber innerhalb der ÖVP ist die Schwarze ÖVP durch die türkise ÖVP des Ex-Bundeskanzlers Sebastian Kurz abgelöst worden. Und der war Obmann der „Jungen ÖVP“, dort ist er groß geworden, von dort ist er politisch geprägt, und jetzt ist er selbst erst 33 Jahre alt. Und er hat ein Team um sich versammelt, wo kaum jemand älter als 40 Jahre alt ist. Und so war auch die von ihm gebildete Regierungsmannschaft zusammengesetzt: lauter junge Leute. Kann man da das richtige Verständnis für die Anliegen und Probleme der älteren Generation erwarten? Sicher nur sehr bedingt. Aber auch die „Schwarze ÖVP“ seinerzeit mit Kanzler Schüssel hat bei Pensionisten den großen Sparstift angesetzt.

Und dann gibt es zwei Parteien, die sich gezielt an die Jungen, die jüngere Generation wenden. Das sind die Grünen und das sind die Neos. Die Neos, die Partei für junge Intellektuelle, sowieso und die wollen auch bei den Pensionen sparen. Und die Grünen mit Fridays for Future und Greta Thunberg sind eine Partei, die mit den Jungen und für die Jungen Politik machen will.

Es bleiben noch die SPÖ und die FPÖ. Die SPÖ hat mit der ÖVP in der Großen Koalition jahrzehntelang die Regierung gebildet. Und außer großen und schönen Worten für die Pensionisten ist da für die wenig Gutes herausgekommen. Wenigstens muss man aber anerkennen, dass da die Ärmsten unter den Armen nicht verhungern mussten, die wenigstens hat man begünstigt. Aber sonst? Und die FPÖ? In der Schüssel-Koalition hat sie die ganze den Pensionisten nachteilige Gesetzgebung mitgetragen. Und zuletzt in der Koalition mit der türkisen ÖVP? Da hat sie ebenfalls den wirtschaftsfreundlichen Sparkurs der Wirtschaftspartei ÖVP mitvollzogen. Also auch da ist nicht sehr viel zu erwarten. Denn auch die FPÖ ist eine All-Generationen-Partei, der die Interessen der älteren Generation und der Pensionisten nur am Rande wichtig sind.

Es bleibt daher den Senioren und den Pensionisten nichts anderes übrig, als eine eigene Partei zu gründen, wenn sie wollen, dass ihre Interessen und ihre Ansprüche in Zukunft in der Politik und bei der Gesetzgebung angemessen Berücksichtigung finden.

Und eine solche Partei ist derzeit in Gründung:

die Österreichische Pensionistenpartei

Schließe Dich an, melde Dich und mache für unsere gemeinsame Sache Werbung, indem Du andere Interessenten wirbst und uns deren Namen und Adressen bekannt gibst, denn wir wollen bei der Wiener Wahl im Oktober 2020 zu ersten Mal antreten und dazu brauchen wir Unterstützer und Unterstützungsunterschriften.

Peter F. Lang

unter peter.f.lang@gmx.at

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Pensionsanpassung: der Brutto-Netto-Schmäh

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Wir Pensionisten kennen ihn: Da wurde jetzt für viele Pensionisten eine Pensionsanhebung in der Höhe der (offiziellen) Inflationsrate von 1,8% beschlossen. Aber bitte aufpassen (vor allen alle jene, die den Pensionisten das neidig sind und über den „Generationenvertrag“ jammern): gemeint sind 1,8% Brutto-Erhöhung! Von dieser Erhöhung werden Lohnsteuer und Krankenversicherungsbeitrag und weitere Abgaben abgezogen. Und alles nach einem progressiven Tarif. Dann bleibt vielleicht eine tatsächliches Mehr (netto) von 1% übrig. Also wieder – wie alle Jahre davor: de-facto eine Verringerung des Kaufwerts der Pension. Und das geht seit Jahren so. Und ganz egal, wie hoch die Brutto-Erhöhung ist, tatsächlich erhöht wird die Pension um weniger!
Dabei ist außerdem Ausgang der Berechnung die offizielle Inflationsrate. Die natürlich künstlich niedrig angesetzt wird und nicht der Wirklichkeit der Ausgaben der Pensionisten entspricht Denn in dem für die Berechnung der Inflationsrate maßgeblichen Warenkorb wurde (natürlich bewusst) Ausgaben mitgerechnet werden, die Pensionisten gar nicht betreffen (technische Produkte, die natürlich laufend billiger werden). Die Pensionisten spüren bei ihren Ausgaben (Lebensmitteln, Miete, Gebühren usw.) eher eine Inflation, die in der Regel um rund 50% höher ist als die offizielle Inflationsrate.
Zum Generationenvertrag: Habt ihr Jungen eigentlich schon einmal bedacht, in welchem relativen Wohlstand ihr aufgewachsen seid, wie gut es Euch geht, mit langer Versorgung durch die Eltern vor der wirtschaftlichen Selbstständigkeit, dem kostenlosem Studium, und, und, und…? Und wer hat all den Wohlstand aufgebaut und gesichert, den Ihr heute genießt und der höher ist als jemals zuvor? Die heutigen Pensionisten! Die Jahrzehnte lang ihre Arbeitsleistung dafür eingebracht haben und die für ihre heutige Pension jahrzehntelang Pensionsbeiträge eingezahlt haben!
Und dann noch ein volkswirtschaftliches Argument: Das, was die Pensionisten an Pension erhalten, wird fast zur Gänze – mehr als bei fast allen anderen Bevölkerungsgruppen – sofort wieder in den Wirtschaftskreislauf als Eigenkonsum eingebracht. Und unsere Volkswirtschaft läuft deshalb so gut, weil die Konsumausgaben der Bevölkerung hoch sind.
Und jetzt ein Hinweis für die Politik: Die Pensionisten sind nicht nur bei Wahlen ein wichtiger Wähleranteil, nein, sie sind auch ein wichtiger Faktor in unserer Volkswirtschaft. Pensionen kürzen wird immer auch bedeuten, die Nachfrage im Wirtschaftsleben verringern. Auch das gilt es zu bedenken!
Und ihr Jungen bedenkt auch, was Euch Oma und Opa immer zustecken und zugesteckt haben!
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Was haben wir Pensionisten zu erwarten?

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Ja, was haben wir von der künftigen Regierung zu erwarten? Sicher einen Kanzler Kurz. Das ist einmal sicher. Aber welche Politik wird der machen? Wir wissen es nicht. Er selber weiß es wahrscheinlich auch nicht. Denn alles hängt davon ab, mit welcher anderen Partei/anderen Parteien er die Regierung, eine Koalition bildet. Und es ist naiv zu glauben, dass diese Partei/diese Parteien nicht beträchtlichen Einfluss auf das künftige Regierungsprogramm nehmen würden.

Aber in jedem Fall bekommt man Sebastian Kurz. Und viele junge Minister. Alle aus den sogenannten besseren Kreisen. Viele mit guten Kontakten zu Industrie und Unternehmertum.

Kann man sich da viel Verständnis für die Probleme von uns Pensionisten erwarten, für die Nöte der kleinen Leute? Doch wohl eher nicht.

Also einmal abwarten, was die neue Inflationsanpassung der Pensionen bringt. Wieder wenig für die Kleinen? Und weniger als die Inflationsrate für die Mehrheit der Pensionisten? Dabei reden wir sowieso von der offiziellen Inflationsrate, denn von der wahren, der von uns Pensionisten gespürten Inflationsrate ist ja gar keine Rede. Also eine weitere Verschlechterung der Situation der Pensionisten?

Also abwarten! Und daran denken, dass wieder neue Wahlen kommen.

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Pensionisten sind keine Bettler

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Wir Pensionisten

sind keine Bettler.

Wir haben unsere Ansprüche

durch Beitragszahlungen

und unsere Arbeitsleistung

erworben.

Das ist ein Unterschied!

Und wir verlangen,

dass dies auch

berücksichtigt wird!

Österreichische

Pensionistenpartei

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Pensionistenpartei, Kandidatur 2020 bei Wiener Wahl

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Ihr Jungen

vergesst

gar zu gerne,

was Ihr uns Alten

zu verdanken habt,

worauf Ihr aufbaut.

Wir Alten

müssen für uns

selber sorgen, mit der

Österreichischen

Pensionistenpartei

..

Welcher Politiker

unterstützt

die Pensionisten?

Hat etwas übrig

für Senioren?

Gibt seine Unterschrift

für die Kandidatur der

Österreichischen

Pensionistenpartei

Peter.F.Lang@gmx.at

..

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