Kategorie-Archiv: Allgemein

Österreichische Pensionistenpartei

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Wir Pensionisten:
zersplittert
in viele Parteien
sind wir schwach.
Vereint in einer Partei
sind wir stark.
Unsere Heimat ist die
Österreichische
Pensionistenpartei
Info: Buergerfreund.at
Kontakt:
Peter.F.Lang@gmx.at
 
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Sozialabbau bedroht Pensionen

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Die Regierung will Steuern und damit die Steuerquote senken, ohne überzeugend und glaubhaft angeben zu können, wie das finanziert werden soll. Und das bedeutet dann natürlich, dass Staatsausgaben reduziert werden müssen. Und wo wird da zuerst gespart? Natürlich bei den Sozialausgaben, und da wieder bei den Pensionen.

Entweder wird es da betragsmäßige Kürzungen geben oder Inflationsabgeltungen werden unterbleiben, was dann entsprechende Wertverluste zur Folge hat. Und das droht, wenn es zu Steuersenkungen kommen soll, und es dafür keine entsprechende Gegenfinanzierung gibt, nämlich keine Gegenfinanzierung durch Steuererhöhung auf einer anderen Seite oder durch Einführung neuer Steuern, wie z.B. einer Erb- und Vermögenssteuer. Und all das, wo noch dazu auch Mehrausgaben vorgesehen sind: z.B im Pflegebereich, im Sicherheitsbereich, bei Wissenschaft und Forschung, beim Bundesheer.

Woher sollen die Mittel dafür kommen?

Die Regierung spricht von Einsparungen bei der Verwaltung, ohne konkret sagen zu können, wo und wie viel da jeweils gespart werden kann. Mit der Einsparungs-Milliarde bei der Unfallversicherung ist es sicher nichts! Es bleiben nur Einsparungen im Sozialsystem. Die Regierung spricht weiters davon, dass das Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren zu mehr Steuereinnahmen führen soll. Daran muss man einerseits aber zweifeln, weil die Prognosen da nicht so günstig aussehen und vor allem keine Voraussage möglich ist, wie sehr eventuell die Steuereinnahmen ansteigen könnten. Aber es ist keinesfalls anzunehmen, dass die geplanten steuerlichen Mehreinnahmen sowohl die angekündigten Steuersenkungen von fünf Milliarden als auch die geplanten Mehrausgaben, ebenfalls von mehreren Milliarden, abdecken können. Wo also nimmt man Einsparungen vor, um die Steuerquote zu senken? Offenbar im Sozialbudget, und das bedeutet: SOZIALABBAU! Aber diesen Sozialabbau werden wir Pensionisten sicher nicht ohne Reaktionen hinnehmen!

Es stimmt, wir haben ein hochentwickelten Sozialsystem, das großzügiger ist als in vielen andern Ländern, und dazu gehört unser Pensionssystem, unser Gesundheitswesen, der freie Schul- und Hochschulbesuch und vieles andere. Aber wollen wir all das aufgeben? Und wollen wir weiter hinnehmen, dass die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren? Nein, sicher nicht!

Macht die Regierung also eine Politik des Sozialabbaus, die darauf abzielt, den Sozialstaat zu reduzieren, herabzustufen, an das Niveau  anderer Länder anzupassen? Wenn das so ist, dann soll sie es auch sagen (wenn sie sich traut)!

Die gelben Westen liegen schon bereit, auch in Österreich!

Peter.F.Lang@gmx.at

 

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Die Österr. Pensionistenpartei als STIMME der PENSIONISTEN

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STIMME

der

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Der Sozialstaat muss funktionieren, nur dann sind die Pensionen gesichert!

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Nur wenn ein Gleichgewicht besteht zwischen jenen, die Beiträge einzahlen, und jenen, die daraus Zahlungen bekommen, kann der Sozialstaat, wie wir ihn in Österreich kennen und wie er bei uns bisher noch (noch!) funktioniert, auch weiter bestehen bleiben. Wenn aber da mehr und mehr Leute dazukommen, die nur Leistungen daraus erhalten und nichts einzahlen, dann wird das auf die Dauer nicht weiter so funktionieren. Dann wird man zunächst einmal die Leistungen an diejenigen kürzen müssen (z.B. durch nicht angemessene Inflationsabgeltungen), die bisher daraus Leistungen bezogen haben.

Und wenn der Sozialstaat mehr und mehr Zahlungen ohne Gegenleistungen an das Ausland zahlt, ob das nun Nettozahlungen sind oder Zahlungen für Banken- und Staatsrettungsaktionen oder ob etwa noch Arbeitslosenversicherungsbeträge für andere Länder, wie das jetzt von Herrn Juncker gefordert wird, dann wird für Leistungen an eigene Staatsbürger aus dem Sozialbudget weniger und weniger zur Verfügung stehen.

Und die Pensionisten sind solche Zahlungsempfänger. Aber die haben sich den Anspruch auf diese Zahlungen durch ihre Beiträge ehrlich erworben. Denn sie haben jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt, sie haben Steuern, Sozialabgaben und Gebühren gezahlt, sie haben mit ihrer Arbeitsleistung jahrzehntelang Staat und Gesellschaft in Funktion erhalten. Und sie haben es sich dadurch verdient, dass ihnen im Alter die Gegenleistung ausgezahlt wird.

Und auch andere Sozialleistungen sind gefährdet, wenn die Zahl der Fordernden überwiegt und denen, den neuen Anspruchsberechtigten, nicht ebenso viele neue Einzahler gegenüberstehen. Und als Sozialleistungen müssen auch die Leistungen im Gesundheitswesen und im Schulwesen gesehen werden. Wenn weniger Zahler da sind und mehr und mehr Anspruchsberechtigte, dann müssen natürlich die staatlichen Leistungen da gekürzt werden. Das ist wohl für jeden klar. Oder nicht?

Die Politik ist gefordert. Sie hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Und wenn das die richtigen Maßnahmen sind, dann werden es ihr, das heißt den verantwortlichen Parteien, die Pensionisten als Wähler auch danken. Wenn da aber Maßnahmen gesetzt werden, die gegen die Interessen der Pensionisten sind, dann werden diese auch entsprechend reagieren. Die Pensionisten sind da nicht zu unterschätzen!

 

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Die Sparpolitik der Regierung überrollt die Pensionisten

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Ja, bei den Pensionen kann man am leichtesten sparen. Denn die Pensionisten können sich ja nicht wehren. Die können ja nicht streiken und sie gehen nicht gerne auf die Straße, um zu protestieren. Und sie haben auch keine eigenen Vertreter dort, wo tatsächlich die Entscheidungen fallen, im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten. Denn sie haben ja auch keine eigene Partei. Die Allgemein-Parteien haben zwar Pensionistenorganisationen, aber deren Einfluss auf politische Entscheidungen ist schwer wahrnehmbar, sie werden mehr als Geselligkeitsvereine denn als wirkliche Faktoren im politischen Geschehen angesehen.

Und was sind die Hauptgründe für die Unzufriedenheit der Pensionisten? Der Staat, die Regierung will sparen, das Nulldefizit ist das Ziel und eine Steuerreform, von der die Pensionisten ja kaum oder garnicht profitieren werden, muss durch die Sparpolitik möglich gemacht werden. Die Asylpolitik, die von Jahr für Jahr mehr und mehr kostet, direkt und mit den Kosten der dazugehörenden Infrastruktur, wie Schulen und Gesundheitswesen, belastet die Staatsausgaben.

Und diesen Sparwillen bekommen die Pensionisten zu spüren: für sie bleibt im Budget weniger übrig, ihre Pensionen werden Jahr für Jahr, jedenfalls für die überwiegende Zahl unter ihnen, wertmäßig nicht voll entsprechend der Inflationsrate angehoben. Denn die Wertanpassung geschieht nach einem Anpassungssatz, der bewusst niedrig gehalten wird, mit einer Berechnung aufgrund eines Warenkorbs, der für die Ausgaben von Pensionisten irrelevant ist. Und das seit mehr als einem Jahrzehnt und auch jetzt wieder. Der Wertverlust ist beträchtlich. Und die Pensionisten verspüren die eingetretenen Verschlechterungen sehr drastisch am eigenen Leib, wenn sie ihre Ausgaben immer mehr einschränken müssen, wenn es für viele um die grundlegenden Lebensbedürfnisse geht wie Miete, Stromrechnung, Heizkosten, Kleidung, Nahrung. Das gilt vor allem für Mindestpensionisten und Mindestpensionistinnen.

Und jene, die etwas mehr an Pension bekommen? Die bekommen sie ja nicht ohne Grund! Sie haben jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt, sie haben Steuern, Sozialabgaben und Gebühren gezahlt, sie haben mit ihrer Arbeitsleistung jahrzehntelang Staat und Gesellschaft in Funktion erhalten. Und sie haben es sich dadurch verdient, dass ihnen im Alter jetzt die Gegenleistung ausgezahlt wird. Und ein werterhaltender Betrag der Pension ist das Mindeste, was ihnen gebührt. Ja, wenn der Volkswohlstand allgemein steigt, dann müssten die Pensionisten auch etwas abbekommen! Theoretisch, die Praxis sieht aber anders aus! Viele Pensionisten werden sogar bei den staatlichen Geldzahlungen schlechter gestellt als manche Zuwanderer, die noch nichts an Gegenleistungen erbracht haben.

Derzeit gibt es daher aufgrund der eingetretenen Verschlechterungen ein Anwachsen der Erkenntnis der eigenen besonderen Interessenslage unter den Pensionisten, die sich noch verstärken wird, wenn die Sparpolitik auch in Zukunft die Situation der Pensionisten verschlechtern sollte, wenn die Pensionisten auch da wieder überfahren werden würden.Und ihr Unwillen macht sich schon derzeit  immer wieder oft sehr deutlich bemerkbar, nicht zuletzt auch in Leserbriefen in Zeitungen. Und eine Auswirkung auf das Wahlverhalten der Pensionisten bei künftigen Wahlen ist sicher auch nicht auszuschließen.

 

 

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Pensionen sind keine Almosen, Pensionisten sind keine Almosenempfänger!

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Almosen sind Leistungen, denen keine Gegenleistungen gegenüberstehen. Aber Pensionisten sind keine Almosenempfänger. Sie haben sich ihre Pensionen durch Beitragszahlungen, oft jahrzehntelang, erworben. Ihnen die Gegenleistungen für ihre Beitragszahlungen auszuzahlen, das ist keine Großzügigkeit von Seiten der Regierung, das ist nur ihre Verpflichtung. Und zwar eine werterhaltende Auszahlung jedes Jahr!

Da treten sie auf wie Almosenverteiler, die Spitzen der Regierung, egal ob die jetzige oder frühere Regierungen, und verkünden den Pensionisten, wie ihre Pensionen jeweils der Inflation angepasst werden, nämlich nach einem Anpassungssatz, den sie bewusst niedrig gehalten haben, mit einer Berechnung aufgrund eines Warenkorbs, der für die Ausgaben von Pensionisten irrelevant ist. Und sie rühmen sich dabei, als würden sie Geschenke machen an Leute, denen eigentlich gar keine Ansprüche zustehen würden, die die Anpassungen nur ihrer Güte und Großzügigkeit zu verdanken haben.
Propaganda ist alles! Aber bei vielen Pensionisten wirkt das nicht mehr. Denn die verspüren die Verschlechterungen, die bei ihren Pensionen von Jahr zu Jahr eintreten, sehr drastisch am eigenen Leib, wenn sie ihre Ausgaben immer mehr einschränken müssen, wenn es für viele um die grundlegenden Lebensbedürfnisse geht wie Miete, Stromrechnung, Heizkosten, Kleidung, Nahrung. Das gilt vor allem für Mindestpensionisten und Mindestpensionistinnen.

Und jene, die etwas mehr an Pension bekommen? Die bekommen sie ja nicht ohne Grund! Sie haben jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt, sie haben Steuern, Sozialabgaben und Gebühren gezahlt, sie haben mit ihrer Arbeitsleistung jahrzehntelang Staat und Gesellschaft in Funktion erhalten. Und sie haben sich dadurch verdient, dass ihnen im Alter jetzt die Gegenleistung ausgezahlt wird. Nicht als Almosen und Geschenk, wie die Regierenden immer wieder tun. Nein! Als Auszahlung an mit vollem Recht Anspruchsberechtigte! Und ein werterhaltender Betrag der Pension ist das Mindeste, was ihnen gebührt. Ja, und wenn der Volkswohlstand allgemein steigt, dann müssten die Pensionisten auch etwas abbekommen!

Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Pensionen verlieren von Jahr zu Jahr an Wert. Und die Pensionisten werden auch sonst in ihren Interessen geschädigt und bei politischen Maßnahmen nicht oder nicht ihrer Bedeutung gemäß und im Sinne ihrer Interessen berücksichtigt. Ob es nun um Gesundheits- oder Zuwanderungspolitik geht.

Und das ist auch kein Wunder, denn die Pensionisten sind in den Entscheidungsgremien, dem Parlament, den Landtagen und den Gemeindevertretungen, ja auch nicht vertreten, sie haben dort keine eigenen Abgeordneten. Das muss sich jetzt aber ändern. Die Pensionisten müssen sich zusammentun, nur dann kann es ihnen gelingen, Einfluss auf die Politik zu nehmen und zu erreichen, dass ihre Interessen in der Politik und bei den Politikern Beachtung und Bedeutung erhalten.

Und deshalb gibt es jetzt die Österreichische Pensionistenpartei. Die befindet sich derzeit im Stadium der Gründung. Ihr Ziel ist es, bei den Wiener Gemeinderatswahlen im Jahr 2020 erstmals als eigene Partei mit eigenen Kandidaten anzutreten. Und um das zu ermöglichen braucht sie jetzt Mitarbeiter, die bereit sind, für die die Bekanntheit der Partei zu werben, künftig als Kandidaten für eine Mandatsübernahme bereit zu sein und Interessierte zu motivieren, dann seinerzeit, wenn die Wahl ausgeschrieben ist, die Kandidatur der Partei mit ihrer Unterschrift bei der Behörde zu unterstützen.

Kontakt: Peter.F.Lang@gmx.at oder  Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

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Aufruf an alle Pensionisten und Pensionistinnen

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Pensionisten! Pensionistinnen!

Vereint sind wir stark! Nur vereint in einer einzigen Partei kann es uns gelingen, Einfluss auf die Politik zu nehmen. Zu erreichen, dass unsere Interessen in der Politik und bei den Politikern Beachtung und Bedeutung erhalten.

Wenn wir zersplittert sind, wenn wir Pensionisten die Roten wählen und die Schwarzen und die Blauen und die Grünen, dann haben wir keinen Einfluss. Dann sind wir in jeder Partei schwach. Die Roten vertreten nicht vor allem die Interessen der Pensionisten, sie vertreten die Interessen der aktiven Arbeitnehmer. Die Schwarzen vertreten die Interessen der Unternehmer. Und die Blauen? Die machen jetzt das, was die Schwarzen wollen.

Wir Pensionisten müssen uns zusammentun, wenn wir gerechte Pensionsanpassungen wollen! Wenn wir wollen, dass die Pensionen nicht von Jahr zu Jahr weniger wert sind.

Und deshalb gibt es jetzt die

Österreichische Pensionistenpartei.

Mach mit bei uns.

Melde Dich unter der Adresse:

Peter.F.Lang@gmx.at

oder

Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

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Senioren-„power“

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Viel „power“, Macht und Einfluss auf das Politgeschehen, haben sie ja nicht, die Senioren, die Personen über 60, und das, obwohl sie rund ein Viertel der Bevölkerung bilden. Denn sie, vor allem also die Pensionisten und Pensionistinnen, können ja nicht streiken wie andere Bevölkerungsgruppen, und sie gehen nicht gerne auf die Straße, um zu protestieren. Und sie haben auch keine eigenen Vertreter dort, wo tatsächlich die Entscheidungen fallen, im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten. Denn sie haben ja auch keine eigene Partei, keine Partei der Pensionisten und Senioren, keine Partei, die vorrangig für die speziellen Interessen der Senioren eintritt. Die Allgemein-Parteien, haben zwar Pensionistenorganisationen, aber deren Einfluss auf politische Entscheidungen ist endendwollend, sie sind mehr Geselligkeitsvereine als wirkliche Faktoren im politischen Geschehen.

Welche „power“ haben da also überhaupt die Senioren oder Seniorinnen? Nun, ihre Bedeutung wird nur bei Wahlen von Bedeutung. Das Abstimmen der Senioren und Pensionisten kann für die Parteien über Sieg und Niederlage entscheiden. Aber nur dann, wenn die Senioren und Pensionisten dabei in ihrer Mehrheit an ihre eigenen Interessen denken und dementsprechend abstimmen. Denn Pensionisten und Senioren haben oft ganz spezielle Interessen, die vom Mainstream der öffentlichen und veröffentlichten Meinungen abweichen können.

Tatsache ist aber, dass es den bestehenden Parteien gelingt bzw. bisher immer gelungen ist, die Senioren und Pensionisten in ihre Allgemein-Ziele und Bestrebungen einzubinden, auch wenn die oft mit den speziellen Interessen der älteren Generation nicht voll konform gehen. Es gibt ganz eindeutig (noch) kein Gemeinschaftsbewusstsein der Senioren und damit auch kein einheitliches Verhalten bei Wahlen. Sie haben bisher immer an politische Allgemeininteressen und nicht an ihre speziellen Sonderinteressen gedacht, wenn sie zur Wahl gegangen sind.

Aber das kann sich ändern! Und das Bestreben auf Änderung und das Entstehen und Anwachsen des Zusammengehörigkeitsgefühls der Senioren und für die speziellen gemeinsamen Interessen wird umso stärker werden, je größer die Benachteiligungen sind, die Pensionisten und Senioren durch die an der Macht befindlichen Parteien zu spüren bekommen. So hat z.B. die Kürzung von Pensionen (betragsmäßig, wertmäßig) eine entsprechende Auswirkung im Wahlverhalten der Senioren und damit auch auf die parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse, wie bereits schon gehabt. Also dann, wenn die Pensionisten ihre eigenen Interessen im Auge haben und damit weitgehend einheitlich abstimmen. Dann haben sie „power“. Und derzeit gibt es tatsächlich, aufgrund der eingetretenen Verschlechterungen des Wertes der Pensionen, ein Anwachsen der Erkenntnis der eigenen Interessenlage unter Pensionisten und Senioren. Das wird sich sicher auch bei künftigen Wahlen auswirken,

Und demnächst steht die EU-Wahl auf dem Programm. Auch dazu haben Pensionisten und Senioren eine spezielle Einstellung, allerdings ist man sich dessen in Polit- und Medienkreisen nur relativ wenig bewusst. Und die weitere Aufgabe von staatlicher Souveränität und nationaler Identität sowie noch mehr Zuwanderung, das ist nicht das, was den Senioren besonders gefällt. Na, man wird sehen.

All das ist der Grund, warum ich mich bemühe, eine Pensionistenpartei ins Leben zu rufen.

Kontakt: Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

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Warum eine Pensionistenpartei notwendig ist

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Die Pensionistenpartei kommt! Heute oder morgen, früher oder später! Aber aufzuhalten ist die Bildung, die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, die die Sonderinteressen der Pensionisten vertritt, nicht mehr. Zu groß ist die Unzufriedenheit der Pensionisten mit ihrer Situation, zu sehr gibt es Verbitterung darüber, dass die Pensionistenorganisationen der Altparteien nichts für die Pensionisten bewirken. Sie, die jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt haben, mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrer Steuerleistung den Staat in seiner Existenz aufgebaut und gesichert haben, fühlen sich benachteiligt gegenüber Leuten, die noch nichts für den Staat und die Gesellschaft geleistet haben und großzügig, großzügiger als anderswo, als in anderen Ländern, unterstützt werden, während die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren und auch sonst die Interessen der Pensionisten in der Politik wenig berücksichtigt werden. Und das geschieht so seit Jahren und Jahrzehnten, ganz egal, welche Partei in der Regierung die erste Rolle spielt. Ob das die Arbeitnehmerpartei ist oder die Arbeitgeberpartei. Die Pensionisten sind nämlich weder das eine, noch das andere, weder Arbeitnehmer, noch Arbeitgeber. Demgemäß wächst und verbreitet sich die Überzeugung, dass sie, die Pensionisten, zur Vertretung ihrer Interessen in der Politik eine eigene Partei brauchen.
Und schon wird diese Meinung und Forderung in den elektronischen Medien und gelegentlich auch in den Printmedien vertreten. Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Denn schon gibt auch es die Initiative für die Gründung einer solchen Partei.
Politik und Medien, die das noch verschweigen, werden das auch noch zur Kenntnis nehmen müssen! Spätestens bei den nächsten wichtigen Wahlen!
 
 
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Die Unzufriedenheit der Pensionisten (Leserbrief)

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Pensionisten lesen Zeitungen, hören Radio und sehen fern. Und sie bekommen es auch sonst mit: Sie wissen also welche Lohn- und Gehaltsforderungen von den Gewerkschaften erhoben werden und was jetzt von den Vertretern der Arbeitnehmer in den Lohnverhandlungen erreicht wurde. Sie haben auch mitbekommen, was selbst Experten der Nationalbank und die Regierungsspitze dazu erklärt haben: Nämlich was angemessen wäre, um mit der Preis- und Mietenentwicklung und am allgemeinen Wohlstand mithalten zu können: FÜNF Prozent Lohnzuwachs. Und tatsächlich haben die Metallarbeiter jetzt bei den Gehaltsverhandlung für die Kleinverdiener eine Erhöhung von 4,3% erreicht.

Dagegen die Pensionisten: Sie stellen bei jedem Einkauf, bei jeder Mietzahlung fest: die Inflation, so wie sie sich für sie auswirkt, ist VIER Prozent und nicht ZWEI Prozent Jetzt aber wurden sogar für die Mindestpensionisten nur 2,6% von der Regierung gewährt. Und die meisten übrigen Pensionisten erhalten überhaupt nur zwei Prozent Pensionserhöhung, und manche sogar noch weniger. Und davon kommen für die meisten noch Steuer und Sozialversicherung in Abzug. Und auf diese Art geht es seit Jahren. Da waren andere Regierungen, andere Koalitionen auch nicht besser: die Pensionen haben seit Jahrzehnten Jahr für Jahr einen Wertverlust erlitten. ihre Kaufkraft wird von Jahr zu Jahr weniger, die Pensionen verlieren von Jahr zu Jahr an Wert, und nicht wenige Pensionisten, vor allem Pensionistinnen verarmen. Laut Statistik sind schon ein Zehntel aller Pensionisten, drei Viertel davon Frauen, real von Armut betroffen.

Aber im Interesse eines Strebens nach dem Nulldefizit und aus gesamtbudgetären Überlegungen wird davon von Regierungsseite und auch von Seiten der Medien nicht viel Aufhebens gemacht. Ja, man versucht, das mit Regierungspropaganda überspielen.

Aber das nützt nichts. Die Betroffenen merken es und sie merken auch, dass darüber bewusst möglichst nicht gesprochen und geschrieben wird. Und sie spüren die Situation recht deutlich am eigenen Leib. Und sie sind sich bewusst und weisen drauf hin, dass es keine Geschenke sind, wenn die Regierenden die Pensionen an die Inflation anpassen. Nein, die Pensionisten haben darauf Anspruch, denn sie haben sich – im Gegensatz zu anderen, die von der Regierung großzügig finanziert werden – durch jahrzehntelange Beitragszahlungen den Anspruch darauf erworben.

Und man sollte das nicht unbeachtet lassen, denn die Senioren sind rund ein Viertel der gesamten Bevölkerung: ja, rund 25% der Bevölkerung sind über 60 Jahre alt, und alle sind schon Pensionisten, von Pensionen abhängig oder werden es bald sein. Und sie alle sind als Konsumenten ein wichtiger Faktor im Wirtschaftsleben, auch als Medienkonsumenten. Und sie werden auch als Wähler bei Wahlen ihre Rolle spielen und ihre Interessen vertreten.

Wer die Pensionisten verärgert, wird auch politisch davon die Folgen zu spüren bekommen! Und die letzte Pensionsanpassung hat nicht gerade Begeisterung bei den Pensionisten ausgelöst!

 

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