Drogendealerparadies Österreich

Veröffentlicht am von 0 Kommentare
Drogendealerparadies Österreich
 
Es wird gedealt in Österreich so viel wie nie zuvor. In der Jugend- und Partyszene scheint das einfach dazuzugehören. Und Dealer ausländischer Herkunft haben die Kontakte zu den großen internationalen Dealerringen. Da gibt es kein Problem, genügend „Stoff“ zu beschaffen, um die Nachfrage zu befriedigen. Und hier in Österreich funktioniert die Verteilung bestens, sie ist großteils in ausländischer Hand und gut organisiert.
Und wie reagieren die Behörden, wenn einmal – selten genug – Dealer auffliegen. Da muss man der Polizei Lob zollen. Die agiert wirklich engagiert und hat auch Erfolge aufzuweisen. Aber sie muss die ermittelten Fälle dann der Justiz überlassen. Und da schwächelt es. Die Justizgesetze sind mild wie kaum in einem anderen Land weltweit. Und diese Milde wird fast noch übertroffen durch die Milde der Urteile und die Milde im Vollzug. Anzeige auf freien Fuß, nicht nur beim ersten Mal, sondern auch bei Wiederholungstaten. Dann bedingte Strafen, Geldstrafen, die nie bezahlt werden, milde Haftstrafen, wo es dazu noch zu vorzeitigen Entlassungen kommt.
Nein, so geht es nicht! Hier geht es um dramatische Gefährdungsdelikte. Die Jugend ist da in höchsten Ausmaß gefährdet, ihre Naivität und Unerfahrenheit wird da von ausländischen Großdealern mit ihren vielen kleinen Helfern schamlos ausgenützt. Dem muss ein Ende gesetzt werden!
Die einschlägigen Justizgesetze müssen ordentlich verschärft werden. Wer da zweimal mit Dealen angetroffen wird, der muss wirklich für eine nicht zu kurz bemessene Zeit aus dem Verteilungsverkehr gezogen werden und in Strafhaft muss ihm Gelegenheit geboten werden, zu überlegen, ob er nach der Entlassung so weitermachen wird. Wenn er das tut und Ausländer ist, dann weg mit ihm in sein Heimatland!
Die Justizgesetze müssen geändert werden. Die Justizministerin ist dafür zuständig, und wenn sie da säumig bleibt, dann ist es Zeit, dass sie abtritt.
Es geht um die Gesundheit unserer Jugend! Drogen sind da eine größere Gefahr als das Corona-Virus!
 
Peter F. Lang, Wien
Kategorie: Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.