Warum eine Pensionistenpartei notwendig ist

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Die Pensionistenpartei kommt! Heute oder morgen, früher oder später! Aber aufzuhalten ist die Bildung, die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, die die Sonderinteressen der Pensionisten vertritt, nicht mehr. Zu groß ist die Unzufriedenheit der Pensionisten mit ihrer Situation, zu sehr gibt es Verbitterung darüber, dass die Pensionistenorganisationen der Altparteien nichts für die Pensionisten bewirken. Sie, die jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt haben, mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrer Steuerleistung den Staat in seiner Existenz aufgebaut und gesichert haben, fühlen sich benachteiligt gegenüber Leuten, die noch nichts für den Staat und die Gesellschaft geleistet haben und großzügig, großzügiger als anderswo, als in anderen Ländern, unterstützt werden, während die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren und auch sonst die Interessen der Pensionisten in der Politik wenig berücksichtigt werden. Und das geschieht so seit Jahren und Jahrzehnten, ganz egal, welche Partei in der Regierung die erste Rolle spielt. Ob das die Arbeitnehmerpartei ist oder die Arbeitgeberpartei. Die Pensionisten sind nämlich weder das eine, noch das andere, weder Arbeitnehmer, noch Arbeitgeber. Demgemäß wächst und verbreitet sich die Überzeugung, dass sie, die Pensionisten, zur Vertretung ihrer Interessen in der Politik eine eigene Partei brauchen.
Und schon wird diese Meinung und Forderung in den elektronischen Medien und gelegentlich auch in den Printmedien vertreten. Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Denn schon gibt auch es die Initiative für die Gründung einer solchen Partei.
Politik und Medien, die das noch verschweigen, werden das auch noch zur Kenntnis nehmen müssen! Spätestens bei den nächsten wichtigen Wahlen!
 
 
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