Archiv für den Monat: Dezember 2018

Aufruf an alle Pensionisten und Pensionistinnen

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Pensionisten! Pensionistinnen!

Vereint sind wir stark! Nur vereint in einer einzigen Partei kann es uns gelingen, Einfluss auf die Politik zu nehmen. Zu erreichen, dass unsere Interessen in der Politik und bei den Politikern Beachtung und Bedeutung erhalten.

Wenn wir zersplittert sind, wenn wir Pensionisten die Roten wählen und die Schwarzen und die Blauen und die Grünen, dann haben wir keinen Einfluss. Dann sind wir in jeder Partei schwach. Die Roten vertreten nicht vor allem die Interessen der Pensionisten, sie vertreten die Interessen der aktiven Arbeitnehmer. Die Schwarzen vertreten die Interessen der Unternehmer. Und die Blauen? Die machen jetzt das, was die Schwarzen wollen.

Wir Pensionisten müssen uns zusammentun, wenn wir gerechte Pensionsanpassungen wollen! Wenn wir wollen, dass die Pensionen nicht von Jahr zu Jahr weniger wert sind.

Und deshalb gibt es jetzt die

Österreichische Pensionistenpartei.

Mach mit bei uns.

Melde Dich unter der Adresse:

Peter.F.Lang@gmx.at

oder

Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

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Senioren-„power“

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Viel „power“, Macht und Einfluss auf das Politgeschehen, haben sie ja nicht, die Senioren, die Personen über 60, und das, obwohl sie rund ein Viertel der Bevölkerung bilden. Denn sie, vor allem also die Pensionisten und Pensionistinnen, können ja nicht streiken wie andere Bevölkerungsgruppen, und sie gehen nicht gerne auf die Straße, um zu protestieren. Und sie haben auch keine eigenen Vertreter dort, wo tatsächlich die Entscheidungen fallen, im Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten. Denn sie haben ja auch keine eigene Partei, keine Partei der Pensionisten und Senioren, keine Partei, die vorrangig für die speziellen Interessen der Senioren eintritt. Die Allgemein-Parteien, haben zwar Pensionistenorganisationen, aber deren Einfluss auf politische Entscheidungen ist endendwollend, sie sind mehr Geselligkeitsvereine als wirkliche Faktoren im politischen Geschehen.

Welche „power“ haben da also überhaupt die Senioren oder Seniorinnen? Nun, ihre Bedeutung wird nur bei Wahlen von Bedeutung. Das Abstimmen der Senioren und Pensionisten kann für die Parteien über Sieg und Niederlage entscheiden. Aber nur dann, wenn die Senioren und Pensionisten dabei in ihrer Mehrheit an ihre eigenen Interessen denken und dementsprechend abstimmen. Denn Pensionisten und Senioren haben oft ganz spezielle Interessen, die vom Mainstream der öffentlichen und veröffentlichten Meinungen abweichen können.

Tatsache ist aber, dass es den bestehenden Parteien gelingt bzw. bisher immer gelungen ist, die Senioren und Pensionisten in ihre Allgemein-Ziele und Bestrebungen einzubinden, auch wenn die oft mit den speziellen Interessen der älteren Generation nicht voll konform gehen. Es gibt ganz eindeutig (noch) kein Gemeinschaftsbewusstsein der Senioren und damit auch kein einheitliches Verhalten bei Wahlen. Sie haben bisher immer an politische Allgemeininteressen und nicht an ihre speziellen Sonderinteressen gedacht, wenn sie zur Wahl gegangen sind.

Aber das kann sich ändern! Und das Bestreben auf Änderung und das Entstehen und Anwachsen des Zusammengehörigkeitsgefühls der Senioren und für die speziellen gemeinsamen Interessen wird umso stärker werden, je größer die Benachteiligungen sind, die Pensionisten und Senioren durch die an der Macht befindlichen Parteien zu spüren bekommen. So hat z.B. die Kürzung von Pensionen (betragsmäßig, wertmäßig) eine entsprechende Auswirkung im Wahlverhalten der Senioren und damit auch auf die parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse, wie bereits schon gehabt. Also dann, wenn die Pensionisten ihre eigenen Interessen im Auge haben und damit weitgehend einheitlich abstimmen. Dann haben sie „power“. Und derzeit gibt es tatsächlich, aufgrund der eingetretenen Verschlechterungen des Wertes der Pensionen, ein Anwachsen der Erkenntnis der eigenen Interessenlage unter Pensionisten und Senioren. Das wird sich sicher auch bei künftigen Wahlen auswirken,

Und demnächst steht die EU-Wahl auf dem Programm. Auch dazu haben Pensionisten und Senioren eine spezielle Einstellung, allerdings ist man sich dessen in Polit- und Medienkreisen nur relativ wenig bewusst. Und die weitere Aufgabe von staatlicher Souveränität und nationaler Identität sowie noch mehr Zuwanderung, das ist nicht das, was den Senioren besonders gefällt. Na, man wird sehen.

All das ist der Grund, warum ich mich bemühe, eine Pensionistenpartei ins Leben zu rufen.

Kontakt: Peter F. Lang, Wien 1011, Postfach 156

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Warum eine Pensionistenpartei notwendig ist

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Die Pensionistenpartei kommt! Heute oder morgen, früher oder später! Aber aufzuhalten ist die Bildung, die Gründung einer eigenen Pensionistenpartei, die die Sonderinteressen der Pensionisten vertritt, nicht mehr. Zu groß ist die Unzufriedenheit der Pensionisten mit ihrer Situation, zu sehr gibt es Verbitterung darüber, dass die Pensionistenorganisationen der Altparteien nichts für die Pensionisten bewirken. Sie, die jahrzehntelang für ihre Pensionen eingezahlt haben, mit ihrer Arbeitsleistung, mit ihrer Steuerleistung den Staat in seiner Existenz aufgebaut und gesichert haben, fühlen sich benachteiligt gegenüber Leuten, die noch nichts für den Staat und die Gesellschaft geleistet haben und großzügig, großzügiger als anderswo, als in anderen Ländern, unterstützt werden, während die Pensionen von Jahr zu Jahr an Wert verlieren und auch sonst die Interessen der Pensionisten in der Politik wenig berücksichtigt werden. Und das geschieht so seit Jahren und Jahrzehnten, ganz egal, welche Partei in der Regierung die erste Rolle spielt. Ob das die Arbeitnehmerpartei ist oder die Arbeitgeberpartei. Die Pensionisten sind nämlich weder das eine, noch das andere, weder Arbeitnehmer, noch Arbeitgeber. Demgemäß wächst und verbreitet sich die Überzeugung, dass sie, die Pensionisten, zur Vertretung ihrer Interessen in der Politik eine eigene Partei brauchen.
Und schon wird diese Meinung und Forderung in den elektronischen Medien und gelegentlich auch in den Printmedien vertreten. Die Entwicklung ist nicht mehr zu stoppen. Denn schon gibt auch es die Initiative für die Gründung einer solchen Partei.
Politik und Medien, die das noch verschweigen, werden das auch noch zur Kenntnis nehmen müssen! Spätestens bei den nächsten wichtigen Wahlen!
 
 
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