Vom Mitarbeiter zum Kandidaten und vielleicht zum Mandatar (Abgeordneten)

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Die Österreichische Pensionistenpartei (ÖPP) befindet sich derzeit in der Phase der Gründung. Die nächste Phase wird sein, bei der Wien-Wahl 2020 anzutreten und dafür die Kandidatur anzumelden. Dazu wird es nötig sein, Unterstützer für die Kandidatur zu finden, die bereit sind, ihre Unterstützung vor der Gemeindebehörde mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Bei der Wien-Wahl ist daran gedacht, sowohl für den Gemeinderat (Landtag) als auch für die 23 Bezirksparlamente (Bezirksvertretungen) zu kandidieren.

Das Minimum einer Kandidatur – der Erfolg hängt ja von der Anzahl der Unterstützer ab – ist die Kandidatur für die Bezirksvertretungen in den Bezirken Brigittenau und Donaustadt.

Wenn sich bei der Wien-Wahl ein Erfolg ergibt, dann wird vorgesehen, auch für die Nationalratswahl 2022 eine Kandidatur zu versuchen.

Zunächst werden aber Mitarbeiter für die Parteigründung und die Kandidatur in Wien gesucht. Von diesen Mitarbeitern wird erwartet, dass sie unter Freunden und Bekannten Interessenten für die Sache finden, die dann szt. bereit sind, für die Kandidatur Unterstützungserklärungen abzugeben.

Diese Mitarbeiter sollen natürlich in Zukunft, wenn sie dazu bereit sind, die Kandidaten auf den Wahlvorschlagslisten der ÖPP sein. Und wenn wir Erfolg haben, sollen sie auch, je nach Einsatz und Bereitschaft, die Mandatare der ÖPP sein, also für die Bezirksvertretungen die Bezirksräte und für den Gemeinderat die Gemeinderäte und schließlich, wenn es dazu kommt, für den Nationalrat die Nationalräte der Österreichischen Pensionistenpartei.

Der Erfolg der Partei wird natürlich in erster Linie von der Zahl und dem Einsatz der Mitarbeiter abhängen. Vor allem gilt es, die Existenz der Österreichischen Pensionistenpartei möglichst weit bekannt zu machen und für die Unterstützung zu werben.

Wer also will Mitarbeiter werden?

Ich bitte die Interessenten, mir das Interesse unter meiner Postadresse mitzuteilen:

Peter F. Lang, 1011 Wien, Postfach 156

Ich werde mich dann mit jedem Einzelnen in direkten Kontakt setzten, damit wir gemeinsam das künftige gemeinsame weitere Vorgehen besprechen und beschließen können.

Mit besten Grüßen

Ihr

Peter F. Lang

PS: Ich habe schon gewisse Erfahrungen mit der Gründung einer eigenen unabhängigen Partei, weil ich in den 1990er-Jahren die Donaustadt-Partei gegründet habe und mit ihr als unabhängiger Mandatar in das Bezirksparlament der Donaustadt gewählt wurde.

Leider aber haben wir als Partei für Werbeaktionen nur ganz geringe finanziellen Mittel zur Verfügung. Wir werden diesen Mangel mit umso größeren persönlichen Einsatz wettmachen müssen.

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