Ehrenmord in der Asylantengesellschaft

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Als normaler kleiner Steuerzahler bekommt man ja selten genug Einblick, wie die Asylpolitik bei uns läuft. Nur wenn durch Zufall einmal ein Asylantenschicksal näher in den Medien dargestellt wird, erfährt man einiges darüber, wie die Dinge so normal ablaufen. Denn das wird ja sonst vor der breiten Öffentlichkeit geheim gehalten, durch die Behörden aufgrund höherer Weisung, durch linksorientierte Medien sowieso. Und meist sind es nur Kriminalfälle, wo mehr Information den generell zurückhaltenden Medien zu entnehmen ist.

Da hat man doch unlängst von einem Mord, einem „Ehrenmord“, in einer afghanischen Flüchtlingsfamilie gelesen. Schlimm genug. Aber wie ist der Hintergrund dieses Asylfalls.

Der Vater, angeblich Taxifahrer in seiner Heimat, ist aus Afghanistan nach einer Reise durch mindestens fünf andere Staaten nach Österreich, nach Wien, gekommen und hat hier Asyl bekommen, „wegen gefährlicher politischer Feinde“ (?). Offensichtlich ist er Analphabet ohne echte Berufsausbildung. Nicht nur, dass er vom österreichischen Staat hier voll versorgt worden ist und sogar eine Wohnung zugewiesen bekommen hat, also nicht im einem Lager bleiben musste, nein, man hat ihm auch Familienzusammenführung arrangiert. Also sind seine Frau und sieben (!) Kinder aus Afghanistan nach Österreich gekommen, um hier ebenfalls voll versorgt zu werden. Inzwischen sind zwei weitere Kinder hier geboren worden, ein zehntes ist unterwegs.

Wie sind die Familienumstände? Den größeren Buben wird ein freies Leben ermöglicht, ohne viel Kontrolle durch die Eltern. Der eine hat sogar ein Moped, weiß Gott, wie er sich das leisten konnte. Aber die Mädchen werden streng kontrolliert, sie dürfen die Wohnung kaum verlassen, offensichtlich überhaupt nur, um der Schulpflicht Genüge zu tun. Zwei Mädchen sind in der Folge in Afghanistan zwangsverheiratet worden. Sie mussten nach Afghanistan zurückkehren und dort Afghanen heiraten. Zurück in das gefährliche Afghanistan, von wo der Vater wegen Gefährdung geflohen ist!

Also, die Mädchen haben dort geheiratet. Aber sie hatten schon einen Asylstatus in Österreich. Dürfen sie also jetzt wieder nach Österreich zurückkommen? Auch um mit ihrer Familie wieder vereinigt zu werden? Anzunehmen. Natürlich dürfen sie dann ihre Ehemänner mitbringen. Können die dann vielleicht auch Familienzusammenführung verlangen, mit ihren Eltern, ihren Geschwistern? Selbstverständlich werden sich bei den jungen Paaren bald Kinder einstellen.

Und anscheinend ist das ein ganz normaler Asylfall, also kein Einzelfall.

Man fragt sich, ob das so weitergehen soll. Offensichtlich liegt es aber nicht nur an der von den Behörden gehandhabten Praxis – nicht nur! – , sondern auch an den geltenden Bestimmungen.

Da gehört doch einiges geändert! Das ist jedenfalls meine Meinung.

 

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