Schlepper-Business

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Da gibt es das kommerzielle und das nicht-kommerzielle Schlepper-Business. Im kommerziellen Schlepper-Business werden Milliarden Euro bzw. Dollar umgesetzt. Jeder weiß, wie das funktioniert. In den Medien kann man sich jeden Tag darüber informieren. Man weiß auch, dass jeder Geschleppte von 1000 Euro aufwärts für die Schlepperei zu zahlen hat. Selbst 5.000 Euro sind nicht selten.

Und dann gibt es das nicht-kommerzielle Schlepper(un)wesen. Da ist zunächst das Schlepperwesen durch sogenannte „Hilfsorganisationen“. Sie befeuern die Migrationsflut, indem sie den Migrationswilligen signalisieren: Wir holen euch, ihr seid sicher, wo immer ihr auch seid, wir sind da. Viele Tausende haben im Vertrauen auf solche Verheißungen schon ihr Leben lassen müssen. Ja, sie, die „Hilfsorganisationen“, sie gehen sogar auf gezielte Suchfahrt über das ganze Mittelmeer, um gezielt Leute unmittelbar vor der afrikanischen Küste zu „retten“, die sich bewusst den Gefahren einer Seefahrt auf untauglichen Booten aussetzen. Die werden dann „gerettet“, also in die Schiffe der „Hilfsorganisationen“ aufgenommen und zu Zehntausenden nicht an die nächste Küste, nicht an den nächsten Hafen in Sicherheit gebracht, nein, sie werden dorthin gebracht, 500 km weit über das ganze Mittelmeer, wo die „Hilfsorganisationen“ von vornherein die Leute bringen wollten, nämlich nach Italien, um den „Geretteten“ die Einwanderung nach Europa zu ermöglichen. Die Folge ist aber auch, dass Tausende Hoffnungsvolle, die nicht das Glück haben, von einem Schlepper-Schiff gefunden und aufgenommen zu werden, hoffnungslos im Meer untergehen. Welch humanitäre Leistung!

Ja, und dann gibt es die dritte Gruppe von Schlepper-Organisationen. Das sind die Staaten selbst, die Migranten auf Staatskosten von einer Grenze zur anderen befördern. Griechenland hat damit angefangen. Andere sind dann gefolgt. Die Staatsbahnen waren da ein erprobtes Mittel dafür. Die Bahnmanager haben das bestens organisiert. Auch in Österreich haben wir Erfahrung damit. Auch Busse wurden eingesetzt. Tausende Bus-Fahrten wurden organisiert, um mehr als eine Million Migranten, wenige echte Flüchtlinge und viele illegale Grenzüberschreiter zu dem gewünschten Ziel zu transportieren. Auch Österreich war für viele das Ziel.

Dank sei jenen gezollt, die die Schlepperei von Staats wegen zu einem Ende gebracht haben (Ein Österreicher hat sich da besondere Verdienste erworben).

Und wir einheimischen Österreicher hoffen jetzt, dass Massen-Zuwanderung mit Hilfe von Schlepperei von Staats wegen künftig nicht mehr vorkommt (was ist übrigens mit Frontex?). Und dass auch der Schlepperei über das Mittelmeer ein Ende bereitet wird! Nämlich dadurch, dass die Schlepper vor Gericht gestellt und die Schlepper-Schiffe requiriert werden!

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