Jeder Arme – ein Flüchtling?

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Sie kommen und kommen. Mehr als 10.000 schon dieses Jahr. Die Obergrenze für dieses Jahr haben die Oberen mit 37.500 festgelegt. Aber selbst wenn diese Grenze erreicht ist, soll es kein Halt geben! Denn jeder, der kommt und „Asyl“ sagt, wird aufgenommen. Weil man behauptet, dazu sind wir auf Grund der Flüchtlingskonvention verpflichtet.

Das stimmt nicht, und zwar aus mehreren Gründen:

„Flüchtling“ nach der Flüchtlingskonvention ist nur, wer zu Unrecht verfolgt wird und Schutz braucht. Aber die Leute, die an unsere Grenze kommen sind schon längst in Sicherheit, denn alle unsere Nachbarstaaten sind sichere „Drittländer“.

Zweitens: Die wenigsten, die zu uns kommen, sind Verfolgte, also echte Flüchtlinge, die meisten suchen nur ein besseres Leben (auf unsere Kosten). Verständlich, aber alles hat einmal seine Grenze.

Drittens: Arme Menschen, die kein gutes Leben haben und benachteiligt sind, gibt es überall auf der Welt, mindestens 3000 Millionen. Wir können sie nicht alle aufnehmen und versorgen. Wir müssen irgendwann eine Grenze ziehen. Denn fast alle, die zuletzt gekommen sind, sind nicht selbsterhaltungsfähig und müssen von uns mit bedeutenden Kostenfolgen versorgt werden.

Österreich hat in den letzten Jahren bereits mehr als 100.000 sogenannte Flüchtlinge, in der überwiegenden Mehrheit Armutsmigranten, aufgenommen und ist mit der Versorgung dieser Leute belastet, weil die nicht selbsterhaltungsfähig sind. Dabei ist der Großteil dieser Leute nicht asylberechtigt, was allerdings erst nach Monaten festgestellt wird. Aber in der Zwischenzeit laufen auch für diese Leute Integrationsmaßnahmen mit entsprechenden Kosten, eigentlich unberechtigterweise. Wenn schließlich festgestellt wird, dass jemand nicht asylberechtigt ist, dann ist in neun von zehn Fällen eine Abschiebung nicht möglich, weil das Heimatland ihn nicht zurücknimmt, weil das Heimatland überhaupt nicht feststellbar ist (der Betreffende hat ja meist seine Papiere weggeworfen) oder weil festgestellt wird, zu Hause würde es dem Betreffenden schlecht gehen. Und dann gibt es noch Interventionen für ihn, wenn er in der Zwischenzeit schon notdürftig etwas Deutsch gelernt hat und damit angeblich integriert (wenn auch nicht selbsterhaltungsfähig) ist.

Mit der bisher gehandhabten Vernebelungsaktion, nämlich der Taktik, dem Volk einzureden, wir sind zu weiteren Aufnahmen verpflichtet, muss ein Ende gemacht werden!

Wir Österreicher, die Bevölkerung, nicht die Politiker, haben auf dem Sektor der sogenannten „Flüchtlingshilfe“ schon genug geleistet, wobei es meistens ja gar nicht um Flüchtlinge geht, sondern um Armutsmigranten (aber viele dieser “Armen“ haben Tausende Euro für die Flucht bezahlt). Im Rückblick gesehen, haben wir all das ohne rechtliche Verpflichtung getan (alle, die gekommen sind, waren schon in Sicherheit), sondern bloß aus humanitärer Gesinnung, freiwillig. Aber genug ist genug!

Die Österreicher in ihrer Mehrheit wollen niemanden mehr als „Flüchtling“ aufnehmen!

Ihr Politiker nehmt das zur Kenntnis oder Ihr werdet es bei den Wahlen zur Kenntnis nehmen müssen, wenn Eure hoffnungsvollen Karrieren ein abruptes Ende nehmen!

 

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