Keine Asylverfahren in Österreich!

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Wir sind ein EU-Binnenland. Nur von sicheren Nachbarländern umgeben, wo die Menschenrechte gelten. Wer aus einem dieser Nachbarländer nach Österreich einreist, war dort in Sicherheit und nicht von Verfolgung bedroht. Er braucht nicht nach Österreich einreisen, um Sicherheit zu haben. Er kann in Österreich daher keinen Anspruch auf Schutz vor Verfolgung und auf Asyl geltend machen, er hat dafür keinen Grund mehr! Österreich braucht daher für keinen von diesen Personen ein Asylverfahren einleiten. Und es sieht ja auch die EU in ihrem Asylpakt vor, dass Asylverfahren nur an der EU-Außengrenze durchgeführt werden sollen, also nicht in Österreich.

Mit der Einstellung der Asylverfahren in Österreich würde man der Überfremdung und Islamisierung unseres Landes wirksam entgegenwirken. Wer das will, der kann nur eine Partei wählen, die, wenn sie an der Regierung wäre, die Asylverfahren in Österreich einstellen würde – und das ist derzeit leider nur eine politische Partei.

Man sollte das bedenken, wenn man heuer wählen geht!

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Mir gefällt, wenn Wahlen sind

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Auch, wenn es „nur“ Bürgermeister-, Gemeinderats- oder Landtagswahlen sind. Denn dann bekommen die herrschenden Politiker die Rechnung vorgesetzt, die Rechnung und Abrechnung für das, was sie geleistet oder nicht geleistet haben. Da werden sie von ihren Wolkensitzen, hoch über dem gemeinem Volk, heruntergeholt und es wird ihnen gezeigt, dass sie ja nur Beauftragte, also Angestellte sind, die nicht auf eigene Rechnung und nach dem Diktat ihrer Parteioberen zu handeln haben, sondern die Interessen des Volkes zu vertreten haben, und zwar eigentlich jeder einzelne Volksvertreter in höchstpersönlicher Verantwortung!

Man kann sich nur wünschen, dass oft Wahlen sind. Denn das ist Demokratie, also „Volksherrschaft“!

Leider aber scheinen das jene nicht zu wissen, die daheim bleiben und nicht zur Wahl gehen. Sie glauben, das sei Protest gegen die Oberen und würde so zur Kenntnis genommen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall! Die oben werden bestätigt, sie dürfen weitermachen wie bisher, niemand stimmt gegen sie. Sie motivieren und mobilisieren ja ihre eigenen Anhänger und mit einer Minderheit können sie dann die Zustimmung erhalten, die sie brauchen, um weiter zu machen wie bisher. Wahlenthaltung ist also in der Praxis und in der Auswirkung kein wirksames Mittel des Protestes.

Aber wen wählen, wenn man mit keinem zufrieden ist? Ja, trotz allen, da ist es noch besser, das geringste Übel zu wählen, das am wenigsten unerfreuliche Angebot anzunehmen und doch zur Wahl zu gehen, als sich schließlich mit dem zufrieden geben zu müssen, das andere – die vielleicht nur eine vorübergehende unnatürliche relative Mehrheit haben – für einen ausgesucht haben.

Daheimbleiben als Protest führt meistens nur dazu, dass man sich ins eigene Fleisch schneidet.  

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EU-Asylpakt: Italien kann seine Zuwanderer verteilen

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Die anderen EU-Staaten müssen die aufnehmen. Das sieht der neue EU-Asylpakt vor.

Nach Italien kommen über das Meer die Migranten aus Afrika. Künftig werden wir daher also von Italien Afrikaner zugeteilt bekommen.

Bisher haben wir die Migranten aus dem Orient bekommen, die über den Balkan gekommen sind. Künftig also werden Afrikaner dazukommen. Leute aus dem Orient und Leute aus Afrika werden zu uns kommen

In der EU ist das schon beschlossene Sache. Und österreichische EU-Abgeordnete haben zugestimmt. Alle Parteien bis auf eine.

Vielleicht sollte das manchen Wähler zu denken geben, wenn er seinen EU-Abgordneten wählt!

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Die EU: Vorschriften, Beschränkungen, Bürokratie

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Die EU macht nicht nur dem einzelnen Bürger laufend Vorschriften, wie er sein Leben gestalten muss, sie legt ihm ständig auch immer weitere Beschränkungen auf, um ihn zu kontrollieren und zu bevormunden. Und sie tut das auch gegenüber der Wirtschaft einschließlich der Landwirtschaft.

Und es sind dieselben Parteien, die dort das Sagen haben, die auch hier bei uns die Regierung bilden. Hier in Österreich wird von der Regierung alles nachvollzogen, was in Brüssel beschlossen wird. Das und oft noch mehr, denn die Regierung hier will oft noch Vorreiter sein, wie unsere Umweltministerin uns das immer wieder erklärt.

Aber unserer Wirtschaft geht es dabei gar nicht gut. Gegenüber der internationalen Konkurrenz gerät sie immer mehr ins Hintertreffen: vor allem gegenüber China, aber auch den Nachbarländern im Osten und Südosten gegenüber. Denn dort sind nicht nur die Löhne niedriger, nein, es sind auch die Steuern viel niedriger, die Vorschriften nicht so vielfältig und lähmend, die Bürokratie ist nicht so umfassend und belastend und die Energie nicht so teuer, weil da der Staat dafür vorgesorgt hat. Kein Wunder, dass da Industrie, Produktionsbetriebe laufend aus Österreich abwandern. Und damit gehen Arbeitsplätze verloren und die Arbeitslosigkeit steigt und wird noch weiter steigen. Auch die Landwirtschaft wird abgewürgt. Nicht umsonst gehen die Bauern auf die Straße.

Es ist höchste Zeit für Änderungen! Die Politik muss sich grundlegend ändern! Statt von Ideologie muss sie von Vernunft beherrscht werden! Wir können nicht die Lebensverhältnisse und Wirtschaftsbedingungen bei uns in einem Ausmaß einschränken, wie dies sonst auf der Welt, in China nicht und in den USA nicht getan wird. Das kostet uns den erarbeiteten Wohlstand.

Dem Niedergang muss Einhalt geboten werden! Weg mit der linksgrünen Ideologiepolitik! Die neue Regierung, die nach der Wahl hoffentlich antritt, muss eine Politik der Vernunft machen! Und nicht zuletzt geht es da auch um unsere bürgerlichen Freiheitsrechte!  

Hoffentlich ist es bald so weit!

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Vergewaltigungen, Überfälle, Messerstechereien, Drogenexzesse, Jugendbanden, Jugendtäter

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Und dann bleiben die Täter noch dazu auf freiem Fuß! Die Fälle mehren sich. Da gibt es sicher auch viele, die gar nicht öffentlich werden.

Genug ist genug!

Eine Jugenderziehungsanstalt muss her und sofortige Einweisung, wir wir das alles schon gehabt haben. Wenn die Regierung da nichts tut, weil die Grünen blockieren, dann muss das Parlament mit Initiativantrag handeln!

Die Bevölkerung wartet und wird sich da nicht mehr mit leerem Gerede vertrösten lassen. Besonders wir Wiener nicht!
  

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Berufspolitiker

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Wer sind bei Wahlen die Kandidaten, die Abgeordnete werden wollen, die wieder und wieder zu Abgeordneten gewählt werden wollen? Berufspolitiker! Wir wählen Berufspolitiker zu Abgeordneten! Jetzt sind bald EU-Wahlen. Wer sind da die Kandidaten, die sich zur Wahl stellen? Alt-Berufspolitiker (mit wenigen Ausnahmen)! Ach ja, eine Junge ist auch dabei. Aber die will ja als Ideologin auch höchstwahrscheinlich Berufspolitikerin werden.

Nun aber unterscheiden sich Berufspolitiker von gewöhnlichen, normalen Menschen! Vor allem durch zwei Eigenschaften: Sie werden ihr ganzes Abgeordnetenleben lang vom Staat bezahlt, erhalten praktisch ein Gehalt wie ein Beamter, und sie sind von ihrer Partei abhängig, müssen da linientreu sein, um wieder aufgestellt zu werden. Sie sind praktisch Fixangestellte mit einem sicherem (Mandats-)Gehalt und damit den Wechselfällen eines normalen Berufsleben nicht ausgesetzt. Die Wirtschaftsentwicklung, der Arbeitsmarkt, die Gefahr der Arbeitslosigkeit ist für sie kein Thema. Und sie müssen in ihren politischen Entscheidungen dem Parteiwillen entsprechen. Sie dürfen da keine freie, eigene Meinung zeigen, die von der Parteilinie abweicht. Es ist meist schon von vornherein klar, wie sie jeweils abstimmen werden.

Und so sehen die Entscheidungen der Berufspolitiker auch aus: abgehoben, oft ohne oder mit wenig Verständnis für die Anforderungen und Nöte eines normalen Menschenlebens. Oft auch mit wenig Verständnis für ein normales Familienleben mit Ehepartner und Kindern, weil sie selbst so nicht leben. Und oft auch mit wenig Verständnis für Wirtschaft und die Abhängigkeiten im Wirtschaftsleben. Dem sind selbst ja nicht direkt ausgeliefert.

Ja, dann kann man leicht hehren Idealen nachlaufen und die Welt nach Idealvorstellungen verbessern wollen. Weil man ja selbst im Glashaus sitzt und selbst von den Auswirkungen nicht betroffen wird. Der ganzen Welt soll es gut gehen, und der, dem es nicht gut geht, dem werden wir helfn. Der soll nur zu uns kommen, wir sorgen für den. Die Wirtschaft, auch die Landwirtschaft, soll gefälligst nach unseren Umweltkriterien funktionieren, Wenn sie darüber eingeht, dann ist das auch nicht so wichtig. Wir sind von den Folgen ja selbst nicht betroffen. Wir leben unser eigenes Leben, das Leben da draußen interessiert uns nicht so sehr. Die draußen brauchen uns nur zu wählen, sonst sie uns nicht so wichtig.

Wundert euch nicht, wenn da viele Wähler neue Kleinparteien mit neuen Leuten wählen!  

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EU und Lieferketten: Hat die Vernunft gesiegt?

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Die EU war drauf und dran, ein neues Gesetz zu beschließen, mit dem der ganzen Welt geholfen hätte werden sollen und der eigenen Bevölkerung neue Lasten auferlegt worden wären. Im letzten Moment ist aber offensichtlich Vernunft eingekehrt und der Gesetzesentwurf ist abgelehnt worden.

Was hätte dieses dieses Lieferketten-Gesetz der EU bedeutet?

Wir Europäer sollen dafür sorgen, dass weltweit Kinderarbeit unterbleibt, dass überall die Menschenrechte eingehalten werden und auch der Umwelt- und Klimaschutz nach grünen Vorgaben Geltung hat. Die Händler und Käufer hier hätten kontrollieren sollen, ob aus dem Ausland beschaffte Waren und Vorprodukte diesen Kriterien entsprechen, und nur solche kaufen dürfen, bei denen dies der Fall ist, und die daher natürlich entsprechend teuer und schwer zu beschaffen wären.

Die Folge dieses EU-Vorhabens wäre, dass die europäische Wirtschaft im Wettbewerb mit anderen Kontinenten massiv Schaden und Benachteiligung erleiden würde, dass hier Unternehmen wegen hoher Kosten und der Wettbewerbsnachteile schließen müssten, Arbeitsplätze verloren gingen und die europäische Bevölkerung für Waren mit ausländischem Ursprung viel höhere Preise zahlen müsste.

Insgesamt gesehen hat es sich wieder um eine Vorschrift zum Nutzen der anderen und zum Nachteil der eigenen EU-Bürger gehandelt! Die Chinesen und andere könnten sich freuen, würden sich aber schwerlich bei ihren Methoden und Verhalten von uns (der EU) beeinflussen lassen. Vielleicht würden sie die dummen Europäer nur belächeln.

Natürlich waren die Grünen die treibende Kraft hinter dieser Initiative. Und die Europäische Volkspartei hat hier wieder einmal mitgetan, mit dem, was die Grünen in Entsprechung ihrer (einseitigen) Ideologie verfolgen. Und natürlich war auch die ÖVP dabei. Schließlich hat aber der zuständige ÖVP-Minister (nicht dagegen gestimmt, sondern) sich nur der Stimme enthalten.

Diesmal ist also dieses sinnlose und nur schädliche Weltverbesserungsprojekt der EU gescheitert. Aber man muss sich schon fragen, was diese EU-Abgeordneten eigentlich glauben, und ob sie sich bewusst machen, von wem sie gewählt werden und wessen Interessen sie vertreten sollen. Für einen normal denkenden Menschen ist die Antwort klar. Und daher sollte er sich bei der bevorstehenden EU-Wahl überlegen, welche Abgeordnete er wählen soll und ob die auch wirklich seine Interessen vertreten!   

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Die Energiepolitik der grünen Frau Gewessler

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Es ist doch klar erkennbar, was diese Frau will: uns das Gas überhaupt ganz abdrehen. Und wenn das nicht geht, die Lieferung möglichst  reduzieren und den Preis möglichst erhöhen. Deshalb auch wird das Netz nicht ausgebaut und werden eigene Gasquellen nicht erschlossen.

Auch das Autofahren will sie uns ja vergällen und teuer machen.

So sieht Grün-Politik aus! Und die ÖVP ist schwach genug, da mitzutun.

Unsere Abhängigkeit von russischen Gas ist größer als je und größer als sonst in Europa. Und das wird auch Jahre noch so bleiben.

Versorgungssicherheit und Preisstabilität sind verspielt.   

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Wie sehen die Beschlüsse aus, die die EU-Abgeordneten ständig fassen?

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Sind die zum Vorteil der eigenen Wähler oder stecken da oft ganz andere Absichten dahinter? Ist da nicht eher oft die Absicht dahinter, der ganzen Welt etwas Gutes tun, und das dann auch zum Nachteil der eigenen Leute?

  • Wenn sie die Massenzuwanderung begünstigen und dafür sorgen, dass auch reine Wirtschaftsmigranten dableiben dürfen und vom Steuerzahler versorgt werden und auch noch ihre Familien nachholen dürfen.
  • Wenn sie ständig immer einschneidendere Umwelt- und Klimaschutzvorschriften erlassen, die uns das Leben erschweren, die die Preise hochtreiben und die eigene Wirtschaft ruinieren. Die noch dazu nirgends sonst auf der Welt so weitgehend sind und uns nur Wettbewerbsnachteile bringen.
  • Wenn sie ständig mit Beschränkungen, Verboten und Geboten in alle Lebensbereiche eingreifen und uns bevormunden.
  • Wenn sie unsere Industrien durch Beschränkungen und übertriebene Umweltvorgaben zur Schließung oder zur Abwanderung ins Ausland zwingen.
  • Wenn sie unsere Bauern veranlassen, zu Protesten auf die Straße zu gehen, weil die dem Übermaß an einschränkenden Vorschriften nicht mehr gewachsen sind.
  • Wenn sie ständig daran denken, die ganze Welt zu retten und dafür den eigenen Bürgern Beschränkungen aufzulegen, obwohl man im Rest der Welt sich darüber nur lustig macht und gerne im Kauf nimmt, wenn Europa sich selbst aus dem Spiel nimmt und den anderen den Weg frei macht.
  • Wenn sie glauben, sie können als Weltverbesserer und Gutmenschen ihre Träume verwirklichen und dass die eigene Bevölkerung die damit verbundenen Nachteile schon in Kauf nehmen wird.
    Ja, dort, wo sie andere begünstigen – möglichst die ganze Welt und ganz sicher die Migranten, die zu uns kommen -, dort benachteiligen und schädigen sie uns, die EU-Bürger, die sie gewählt haben!
    Also ich wähle solche Abgeordnete nicht mehr. Das heißt: Ich wähle auch Parteien nicht, die solche Abgeordnete ins EU-Parlament schicken!
  • Und ich hoffe, dass auch Sie da so denken und handeln wie ich.

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EU-Abgeordnete entscheiden immer wieder gegen die eigene Bevölkerung

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Sie wollen als Gutmenschen die ganze Welt retten und betätigen sich dabei bevormundend für uns und für die anderen. Dabei ist ihnen die eigene Bevölkerung nicht so wichtig, die soll ruhig Nachteile und Beschränkungen auf sich nehmen. Und natürlich auch massive Wettbewerbsnachteile auf dem Wirtschaftssektor.

Sie sind für die Zuwanderung von Millionen Migranten aus fernen Kulturen verantwortlich, die nur kommen, um bei uns abzukassieren.

Sie verteuern bei uns Energie und Energienutzung, indem sie die Nutzung von Öl, Gas und Kohle gänzlich und überstürzt verbieten, während in China und Indien hunderte neue Kohlekraftwerke gebaut werden

Sie verordnen der Industrie Beschränkungen, die es sonst weltweit nicht gibt. Die Folge ist die Abwanderung nach China und in andere ferne Länder und der Verlust von abertausenden Arbeitsplätzen. Musterbeispiel: Autoindustrie.

In der Landwirtschaft drangsalieren sie die einheimische Bauernschaft mit unzähligen Verboten und Einschränkungen und verlangen von ihr nicht-enden-wollende Berichtspflichten und einen überbordende Verwaltungsaufwand mit übermäßigen, wirtschaftlich nicht zu verkraftenden Umweltauflagen wie z.B. hinsichtlich Düngung und Schädlingsbekämpfung.

Sie erlassen laufend unzählige unsinnige Vorschriften, wie über die Krümmung von Gurken bis zu einer Bananenverordnung, mit tiefen Eingriffen in unser Alltagsleben.

Ja, was glauben diese EU-Abgeordneten eigentlich? Von wem werden sie gewählt und wessen Interessen sollten sie daher vertreten?

Wenn da kein Umdenken und keine grundlegende Haltungsänderung eintritt, dann können wir auf dieses EU-Parlament, das uns das Leben mit unsinnigen Vorschriften erschwert und verteuert, gerne verzichten!

Parteien in der EU, die eine derartige Politik unterstützen, können von vernunftbegabten Wahlberechtigten eigentlich gar nicht gewählt werden. Wollen Sie wissen, welche Parteien gemeint sind? Nein, Sie wissen es ja selbst!

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